Niitrum carbonicura.
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einer richtigen Stelle und hebt es die Digestionsbeschwerden in Folge des Ueber-öaagses freier Säure auf.
Aeusserlich als Waschmittel dient das Natriumbicarbonat gegen verschiedene
®\Petische Leiden der Haut, bei Verbrennungen, Biss- und Stichwunden von
»ei'en, doch durfte hier die Wirkung des Kaliumcarbonats eine sichere sein. Nach
oilbadern mit Natriumbicarbonat zeigt, wie schon erwähnt wurde, der Harn
gewöhnlich eine alkalische Keaction.
, Zahnsalz, Salz gegen Zahnschmerz, ist gepulvertes Natriumbicar-
ona t, mit welchem das Zahnfleisch berieben oder der hohle Zahn gefüllt wird.
E- Kampe machte in der pharm. Rundschau 1881, S. 109, darauf auf-
erksam, dass das Natriumbicarbonat (und auch das Kalibitartrat) begierig Ge-
'che absorbire (wohl nicht mehr und weniger wie alle andern pulvrigen Stoffe)
man dem entsprechend die Aufbewahrung einzurichten habe.
, "^usopiilveriiiiisdiiiie, Doank's, findet sich in oberflächlicher Abbildung
urz er Beschreibung in Nr. 17 der pharm. Ztg. 1879 angegeben. Es zeugt
Instruction der M.. of .i>:..- — -:«>— •*—:-'-*
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^ - "oooureiDUng in Nr. 17 der pharm. Ztg. 1879 angegeben. Es zeugt dieStruction der Maschine von vieler Einsicht und tiefen Nachdenken ihres Con-cteurs, denn sie besorgt nicht nur die Mischung der Bestandteile und das>ssen der Pnlror »™^,n „,,„i, a.. im-i—
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«tunde las" riV"k^7 "Ä ^ Einka P seln in ei °em Zuge. In einer
Dollars n! D Mch f 00 Pulver «»**«. Der Preis der Maschine ist 300
" 0cl > sonst b ™M 7 w aS T * and6rn Pharm - BIättern weder °™*^, ha K weh • :' T J U 1 '^° dÜ ' fte , 8e Whl nicht J; e Anerkennung gefundenSpt £en wir T F u \ A ^ th ^^hMte Deutschlands hat sie über-80 st ^k, dass Z- 1 ' TA^- VCTbr ! UOh a " Bra,18e P«lver ist an keinem Ortenu Au " » Bd Abfertigung derselben eine solche Maschine nöthig wäre.
«uor nlkalinns anteczematicus
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| a tri biearbonici 4,0Sol V e *" blCi »'0onici 2,6.
Tu Alde ,lfiStill:ita « 220.
Sjycerlnae 3,0X f cturae Opii 2,0.
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ü» 6 " auf pt„ —o— v««-. v,...n ' 0l "H'n,i,,'. L 1 '","'' besonders solche' tm Schmerz).
(,U01 ' anti rhinoNte S noticus injecto-ring.
», Na aSenWasser - Sohnupfenwasser.8oÄ« a oS ni0i ^ staltati Vo
llS R e8tUlatftewae Rosae ana 75,0.
Na-ersteren
* n ^uch« Lau < W L arm einzuspritzen (als, al 'e bei v„, V* rendoncl 'e. 1". erster»,«f em Scni/i ? fter oder mit eingetrocko Rupfens •"' bel »dener Nase in Folgeft.^naW •"" ttnd eren Falle bei Ohren-Z*} Kindern mge ,trocknetemOhrenBchmak.''"nein ,, V n' (1UMnt >»■'" die Flüssigkeit"'"•m, m w ' :,ll " ,n bis ganzen Volumen
1 Ph »™. Praxi,. Suppl.
(3) Liquor stomalgricus.
Zahn- und Mundessenz.
ijc Natri biearbonici pulverati 5,0
Boracis pulverati 1,0
Aqu.'ie Menthae piperitae
Aquae Menthae spirituosae ana 75,0
Tincturae Bhei aquosae 1,0.Misce agitando. Hora dimidia praeter-lapsa liquorem per chartam filtra.
S. suo nomine. (Einen Esslöffel vollmit l \i Tasse lauwarmem Wasser gemischtzum .Ausspülen des Mundes, wenn sichsaurer Geschmack im Munde fühlbarmacht. Die Rhabarbertinotur dient hiernur als Farbe.)
(4) Mixtura Sodae Ämericana.Sodamixtur.
R- Natri biearbonici pulverati 10,0Aquae Menthae piperitae l. r >0,0Tincturae Khei aquosae 20,0Syrupi Khei 30,0.M. D. S. Umgeschüttet 3-4mal den
Tag über einen Esslöffel zu nehmen bei
schlechte, Verdauung, Appetitlosigkeit
etc.).
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