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Erg.-Bd. (1884)
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691
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Magnesia sulfurica.

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JanosSlf 9^% ln P . Ul Vn V ,f W r, delte Salzm ^^ungen repräsentiren 1) Hnnyadi-

Natr mmbicarbonat^O' feines Pulver)

^tnumsulfat, kryst.M (al s grobes Pulver)^gnesiumsulfat, kryst 500]<.] l ' 0rm kleiner Krystalle)

p (als feines Pulver)^^cmmsulfat, kryst. -v^'s sehr feines Pulvor)iN f : "umchlorid 20

j»* ? trockne kleine Kryst.)^'»«mchlorid _

Hunyadi-Janos-Salz

10 TL

550 .

Franz-Josef- Friedrichs- P" llna erOurflfin-Sftl* h a u or Hol» ßitterwasser-

Salz

10 Th.

Quellen-Salz haller Salz15 TL.

, nchlorid

Salt Srobes P'dvor)0al ^eng e auf j j j ter

W

asser

100g

550.350

' n15

20»

HOg

5 Th.560

450

8

60

320

160

40 g

300300

20

30 g

Bitter-wasser-Salz

10 Th.600500

10

I)20

10100g

jj. Das Calciurasulfat ist eher schiidlich als nützlich, daher nicht zuzusetzen.

oalze, wie Kaliumchlorid, Natriumchlorid, sind vor der Mischung gut trockenp ^hen. Man dispensirt die Pulver in Salbentüpfchen und tectirt mit Parafiin-ft'e ' 01 L 0 ^ er a lsbald in leeren '/ 2 - oder Ganz-Liter-Flaschen. Soll das BitterwasserUe -Kohlensäure enthalten, so kann man die Lösung oder Mischung dicht vor

J^enuss mit einem gleichen Volumen Kohlensäurewasser mischen.p r 1NKK na ' t f"' 1 ' enlon genügenden Ersatz des Hunyadi - Janos - Salzes undsal ? L , 0Se f~Q ue HsaIzes eine Mischung von gleichen Theilen Bittersalz und Glauber- \ a ' 8 Ersatz des Friedrichshaller Salzes ein Gemisch von 7 Th. Glaubersalz,

Th t>-Sa l^emii t i erSalz ' 4 Th - Koch salz und 2 Th7 KaHumddorid8 mische ist zu 15 g angegeben

Die Dosis dieser

ut

fler MinL^ a8 w Slt " ScllW(!fcIsiill^c ßilckstan,I aus der Darstellung von Kohlensäure inforden. Wa sser-Fabrikation ist als ein sehr gutes Dungmaterial empfohlen

Sa, lH't e a r r Tf a r niis,;l " 111 ?' Kn °p's, rur Topfgewächse, besteht aus je 10 Th. Kali-Til ' PerriphosT P,1 ° SPhat "^ Ma S nesium8ulfat > 40 Th ' Calciumphosphat, 24

Pi 1

' rr °cknen k ' Fcnstereis ' ein0 Flüssigkeit, mit welcher Glas überstrichen beimi ltul 'chen nT* kr y stallillisrll(,,, > <1(m Eisblumen auf den Fensterscheiben im Winter;°rschrift all" 8 liefett ' Nach 8ißer iu del " P harm - Zeitung veröffentlichteni> ßitter l i lan C ' ,1C11 s " l( ' iK '" lnit cill(ir etwas Dextrin oder Gummi enthalten't tter salz l SUng darstellen können. Mit fatescirenden Salzen, wozu auchyst alli s t- 6 ' i9t dicsc Auf » abo kaum zu lösen. Sehr schöne Eiablumen und^ welch Den erzcu S t man mit einer concentrirten Ammoniumsulfatlösung,^ Hanf ma " d ' e wa S crec]lt legende Glasplatte bedeckt und welchen Ueber-treiwillig oder an einem lauwarmen Orte eintrocknen lässt (Hager).

s iciis, ^ rro -Magncsia sulfurica, Magnesia sulfurica ferrata, Snlfas ferroso-niagne«

Circa 95 aillilram inartiatimi, eisenhaltiges Bittersalz, stärkendes Laxirsak, besteht aus

IW. MagncsiuniHiilfat und r . Proe. Forrosulfat. Zur Darstellung dieses

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