Magnesia carbonica. — Magnesia citricä.
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(2) Pulvis antacidus.
Pulver gegen Sodbrennen.
Carbonis vegetabilis 12,5
^igni QuassiaeM Magnesiae subcarbonicae ana 2,0.m - *• pulvis subtilis.
rp,~- S- Mehrmals den Tag über einensrw? , feegen Sodbrennen. Dieses"jnaerbare Kecept war im The Druggist's^»cuiar and Chemical Gazette 1879 an-segeben).
(3) Pulvis dentifricius absorbens.
Poudre dentifrice absorbante.
ije Calariae carbonicae praecipitataeMagnesiae carbonicae crystallisataeCorticis Chinae fuscae ana 10,0Corticis Quillajae 5,0Olei Menthae piperitae 0,5.M. f. pulvis.
S. Säurewidriges Zahnpulver. (Wenn Mag-nesia carbonica crystallisata nicht zurHand wäre, so kann Pulvis ossis Sepiaedafür gesetzt werden).
(4) Pulvis dentifricius Schmedicke.Sohmedicke's Zahnpulver.
ty- Cretae albae praeparatae 20,0Magnesiae subcarbonicaeConcharum praeparatarum an; 5,0Saponls medicati 4,0.
M. Fiat pulvis. D. S. suo nomine.
Magnesia citrica.
seh -f . S nes ' a citrica. Im Journ. de Pharm. d'Anvers 1879 fand sich eine Vor-w r '" v °n CoiiNicus zur Darstellung des Magnesiumeitrats, welche bei Ver-lief t^ remer Ingredienzien ein vorzügliches amorphes und schön weisses Salz^ ert - Man soll 1kg Citronensäure in 3 Lit. kochend heissem destill.Seh 8861 " ^ Ö8en > ""* (circa 700g) Magnesiumsubcarbonat oder (circa 310g)v , aim * er Magnesia soweit sättigen, dass eine nur sehr geringe saure Reactionkalt ^' e Plüssigkeit noch warm tiltriren oder coliren und dann an einen
ty e j " 0rt stellen. Nach 24—36 Stunden hat sich aus der Flüssigkeit eine dem20-!o ftün ^ cne Masse gebildet. Diese soll ausgepresst, zerstückelt und beilief f • Warme ausgetrocknet, schliesslich gepulvert werden. Diese Vorschriftgen 6 ' n ainor P nes Präparat, wofern das Trocknen bei höchstens 25° C. vor-in j™. men w ' r d. Das Auspressen ist überflüssig. Die käsige Masse breitet mang .. lc ^ er Lage auf starker Leinwand aus und stellt sie vor Staub geschützt beiein ü" ^ U ^ ^astafeln dieselbo auszustreichen ist nicht räthlich, da sie darauf wie
**™ austrocknet und dann nur schwierig davon zu trennen ist.8c j.. le Verwendung einer von Eisen freien Magnesia ist wesentlich, um eintikT We ' 8ses Präparat zu erlangen. Unter dem Mikroskop sind amorphe Par-jv z n ei'kennen, selten mit einigen wenigen kleinen Krystallen durchsetzt.nenT 8alz ist in 2 Tfl " kochendem Wasser löslich und soll aus 46 Proc. Citro-der "p 6 ' ]7I>roc - Magnesia und 37 Proc. (14 Aeq.) Wasser bestehen. Ein an-B tarl P arat ist jene sogenannte Französische Waare, welche sich durch einenlt r 5en .behalt freier Citronensäure und unter dem Mikroskop betrachtet durch
^umsehe Massen neben amorphen unterscheidet,mit i^ aS fahren nach Roofi besteht darin, 100 Th. kryst. Citronensäure29Vi? Th - Wa »ser befeuchtet in ihrem Krystallwasser zu schmelzen und mit»ii-fl ;. gebrannter Magnesia zu mischen. Nach dem Erstarren der Mischung
,u di e Masse in ein Pulver verwandelt Vergl. auch Handb. 11, B. 393 u. 394.häM^'inia citrica Imnellnta (s. in lamellis). Das Präparat des Handels ist
Uh « ein krystallinisches und daher weniger leicht lösliches Salz.