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Erg.-Bd. (1884)
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147
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Benzinum. Petrolbenzin. 147

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zum Fn+T ^ men Theil davon übersättigt man mit Natroncarbonat, filtrirt, setztnatron-) p* ? men Tropfen Carbolsäure und hierauf Natronhypochlorit- (Chlor-Blau üb ltt ? 8 ' R ^ e ^j wodurch eine braune Färbung entsteht, welche alsbald inwelches W t% ~~ In den zweiten Theil giebt man etwas braunes Bleisuperoxyd,bald ein' Unters ' utzt durch vorhandene freie Schwefelsäure, oxydirend wirkt undferünlichl 1 r ° Senrotüe Färbung hervorbringt, die in eine braune und dann in eineKrystall ^ ° dör v i°l° ttDlaue übergeht. In den dritten Thoil wirft man einenherabla f ° rsaures Kali und läSBt an der Wand des Glases conc. Schwefelsäurezum \t UQU ," Diese zersetzt das Chlorat, worauf eine schöne violette FärbungUm Vorschein kommt.

besteht^ . CHAMP ' 8cne Verfahren zur Umwandlung des Nitrobenzins in Anilinzu dest'ir U ' m ^ Eisenfeile und Essigsäure zu erwärmen und bis zur TrockeneDestill f- n > wobei das Anilin als Acetat übergeht. Jacqubmin vermeidet dieEssW ' indem er X Tr °P fen in 2 0 CC. Weingeist löst, mit Eisenfeile undgsaure schüttelt und wie oben angegeben verfahrt.

ode ff- ^ te " e der Reduction des Nitrobenzins mittelst Schwefelsäure und Zinkshitzt ns em P nenlt sich diejenige mit Zinnoxydulnatron (Natriumstannit). Er-einer lTt Nitrobenzo1 mit emer coneentrirten Lösung von Zinnoxydulnatron inFällPT, < f te > so destillirt Anilin über. Das Destillat lässt sich in forensischenien autbewahren und dem Gerichtshofe vorlegen,Anwendung Wt*~*-.~i ist als Verdeckung

Irand- und Fusel-Essenz in den Bändel ge-

nu ng. Nitrobenzol

uciiurzt nj

bracht

V a lt r er ( n^ US8land )- F-ner

wein hpnnt,«. "' -, " MV »mum ist als Verdeckungsmittel des Fusels im Brannt-

* word ^ Anti - Bl ______________________________o-

or en. i n p olge deg (j enu8ge8 solchen Branntweines kamen Todesfälle

OelgenVMfl"" ioluor wurde Nitrobenzol von E. v. Bibea zur Reinigunggeschehe die V empfohIen - Da das Einathmen des Dunstes gefährlich ist, so

ÖeWmiilrtlfM 6 - ndimg fiir diesen Zweek an einem etwasgige» Orte. Dietraler (officinln ' S ? g geschieht in der Weise, dass das mit Wasser und neu-eren aus f em( T edlc ! n]Scüer )_ Se ifc gereinigte und trockne Gemälde mit Bäusch-berieben wirdden diese

emer ^alter Leinwand, welche mit Nitrobenzol getränkt sind, sanft

se mit T ln ' ge Farben8t eUen eingeschlafen (matt geworden), so wer-mit reinen LftTmlh appcben > welches mit Olivenöl gefettet ist, berieben unddas Bild mit pf T VOn etwa anhängendem Oel wieder befreit. Endlich wirdmit einem Lack überzogen.

vom Steinkohlenb nt6 ' 8Clleidet sicl1 nicht nur durch den Geruch, auch dadurch2 >5 CC. lösen. Ein' ^ 10 CC " 90proc - Weingeist bei 16° C. höchstensung von deichen \M Sen ," gcn de Reinigung erkennt man, wenn man eine Misch-nitratlösung vers t ,° , Lcilen Benzin und Weingeist mit einigen Tropfen Silber-darf kaum gefubt d Un ""^ Agitiren aufkocht - Die untere weingeistige Schicht

___________________ mu ' blassgelblich erscheinen

(1) Guttae antempneumaticae

Windtropfen

!)uTg^ hracini - 5 .o

Spiritus aeth'erei 10 0M. D. S

'V

nach jeder M^,' 1C ^ 3 T 4ma l ^no Stunde(bei starkon Pi-[ eU) Je 2 °- 30 Tro P f e°Wiudkoik) Blahun S° n und Neigung zur

(2) Linimeutnm antiscabiosuiii.Krätzspiritus.

Nitrobenzini

Acidi benzoioi ana 5,0

Benzini litlianthracini

Aquae Colonionsis

Spiritus Vini

Grlyccrinao ana 20,0.M. D. S. Nur Sie Stellen mit PustelntBglich am Tage einmal zu bereiben.(Dieses Liniment macht keine Flecke undhat keinen üblen Geruch. Vier Einreibungengenügen zur Vertilgung der Scabies.)

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