Baptisla. — Barosma. — Baryt.
Pflaa? e a8 t KraUt der Pflanze enthäIt ^digo ähnlichen Farbstoff. Die Zweige derWurzel 7 ec ^ t . man a "f die Pferdegeschirre, um die Stechfliegen abzuhalten. Diebreche f* 6 ' nen widrigen Geschmack und soll sie frisch genossen sowohl Er-sie seh f - aUC k Durchfall bewirken. Getrocknet und in kleinen Gaben hat manseptisch \r ^ w ' e Dr " ^" R° 8ENTH AL in seiner Synopsis bemerkt) als anti-riiulo S ,'ttel bei Scharlach, typhösen Fiebern, auch als Substitut der China-uncie gerühmt.
Barosma.
Wp j . ^Holmes berichtet, kommt im Handel eine neue Sorte Bukkublätter vor,moi>,. 6 Je ™ cn wegen ihrer kleinen Form und ihres etwas abweichenden Geruches
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a n Feldkümmel erinnern. Es sind dies die Blätter von Barosma
Auch i* 0 ' diß ' W ' e der Name sagt > an unser Heideblümchen (Erica) erinnern,in d Blätter von Empleurum serrulatum kommen wieder als Bukkublätter
ien' Gn ** ande *- ^' n neues Kriterium zur Unterscheidung dieser Blätter von den-fiv+ • , von Barosma serratifolium besteht in der grösseren Länge und stärkerenEntwicklung der Seitenadern.
welcher d ^ AY ? E . ent hält das ätherische Oel der Bukkublätter einen Körper,denn b ' v ^. nw i r ^ un S chemischer Agentien in Salicylsäure übergeführt wird,folgte j^ Im . ' scnen des Oeles mit Natronlauge und dann mit Salzsäure er-
' D' ie -Jr. USScne idung von Krystallen, welche sich wie Salicylsäure verhielten.Harze M ung der Blätter beruht in dem ätherischen Oele und einem bitteren• Man hat in Anwendung gebracht
verdünlrtem W*™ 8 ™* 6 ' bereitet durch Di gestion aus 1 Th. Blättern und 5 Tb,
geigt. D. tU J?} Barosma « fluidnra, bereitet durch Extraction mit 90 proc. Wein-nnd dan ** • te Auszug wird auf 4 /s der extrahirten Blättermenge gebrachtschütteln Glycerin versetzt. Behufs Dispensation ist das Extract umzu-
ßaryta.
orthorho h' a / v * wasser lange Zeit in weichem Glase aufbewahrt, so bilden sich
BaT th Bar y um9ili catkrystalle von der Formel BaO,Si03+2(BaO,I10).Silicate ^ Hydrat (Baryumhydroxyd) ist ein gutes Aufschliessungsmittel derhitze v3i durch Säuren nicht angegriffen werden. Selbst in der Rothglüh-
wendet * & • ""^ Völlig vom Hydratwasser befreit. Zum Aufschliessen ver-(Terb, "T** ei " im Platint!e S e l) besser im Silbertiegel geschmolzenes Barythydrat
dan Bar „ yth ydrat bis zum Schmelzen erhitzt, jedoch bei nicht zu starker Hitze,re« 1? Söckchen zerbrochen und mit Wasser bestäubt, dient als Kohlensäure-es orptionsmaterial in der Analyse.
CV f r Bar y ume arbonat ist ein tödtliches Gift, denn es wurde von Reinckeve^ff JSchl '- f - S er - Med - Bd. 28) ein Vergiftungsfall mit letalem Ausgangerath ht * Bßi Dis P ensa ti° n dieses Stoffes ist daher stets Vorsicht anzu-
v f Rattengift, Miiuse?ift, Maulwnrfsgift, giftfreies (?), lässt sich nach folgendenSchriften herstellen: