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Erg.-Bd. (1884)
Entstehung
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131
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Aurum. Balsamocarpon. 131

sich a« vT-^ ^ un den an ein hell beleuchtetes Fenster. Nach dieser Zeit hatviolettes PT ' ronun g s P rocesse nicnt in Verwerthung gekommene Gold als dunkelgeworde ? r niedergeschlagen und die überstehende Flüssigkeit ist farblosjeder n*' 8e giesst man, als unbrauchbar, vom Niederschlage ab. Beiwieder - U6 ^. nun S s P r ocedur filtrirt man das in Gebrauch gewesene Goldbadverfährt " Sewe Flasche, direct auf den früher erhaltenen Niederschlag undMen»e f hT °^ en an S e » eDe n, weiter. Hat sich nach und nach eine genügendees * old oxydul angesammelt, so bringt man dasselbe auf ein Filter, wäschtenthalt' tro °' Jnet das Filter und verbrennt es. Die Filtorasche mit dem darinübers v. Den ®°^ e löst man schliesslich unter Anwendung gelinder Wärme in' sc TOssigem Königswasser auf, etc. (HaüGK.)

ein K ei . n ' Lyrischer Stein, dient zum Probiren des Goldes und ist

Golde IeSe ! scniefer - Auf demselben macht man Striche mit dem zu probirendenGold ZUr Ver g leicllun S Striche mit Probirnadeln, welche aus verschiedenenlöst j? lrun S en bestehen. Werden die Striche mit Salpetersäure übergössen, soode p e . das J em Se, was nicht Gold ist. Auf diese Weise lassen sich Tombak

r ij' 0 ^ imtat,0Iien leicht vom Golde-unterscheiden.Dicot I i h E " DüMAS und Renault ist der Probirstein ein fossiles Holz einerProeeVt °Z' viell eicht der Rosthernia Unger. Die Bestandtheile sind inBestandth 1 ^ Kiesclsaure > 5 ~ 6 Thonerde, 12 Eisenoxyd und ferner dieSubsta - r F ^ 8cne der Dicotyledonengewächse nebst 45 organischedes Gold ^ ENAüLT schlägt den Namen Obryssaxylon (Holz zur Prüfunges) für Probirstein vor (wohl eine sehr wenig passende Bezeichnung).

Balsamocarpon.

Chile ?l* ani0 . ca rp°n brevifolium Philippi, eine in der Provinz Coquimbo inwnneinuBche strauchartige Caesalpiniacee.

garobo^Jit? w lsamoear P i ' FrnctlIS Algarobillae, AlgaroMlIa (Algarovilla), AI-

förmiff'em «? ' die getrockneten walzenförmigen Hülsenfrüchte mit linsen-

v on gelblich" 1 ^" D ' e . Früchte sind 35 cm lang, 1,52,5 cm. dick, meistbei der E" ^ be > J e( loch auch je nach dem Reifezustande und der Witterungeinen Seite 118 ^"! lun S oft gelbbraun, dunkelbraun, selbst zuweilen auf derSchalen) ' t cb - Das gitterartige Zellgewebe des Perikarps (der Hülsen-

stoff) dnv h I° n e '" P1 8l*nzeadea bernsteingelben harzähnlichen Masse (Gerb-Oberhaut 7 Und gefullt - Stellenweise fehlt die gelbliche oder bräunlichema« ao i,_'.._.,. scnen Oberhaut und der Innenhaut ist jene glänzende Gerbstoff-

aa -^ptsächiTch g ^r

Zellen ^ V . naut de r Hülse besteht aus kleinen polygonalen tafelförmigenkrümV h ^ VOn e 'S e nthümlichen Spaltöffnungen und kugligen Drüsen mitund dfc lnh ' Alt besetzt - Die Gefässbündcl bestehen aus zarten SpiroidencW ,, verd ickten Bastfasern. Die Innenhaut ist aus typischen Prosen-WSÄ 1t lauggezogenen sp^andd,cke bedeutend übertrifft.

Wanfl^- i mit lan Sgezogenen spitzen Enden zusammengesetzt, deren Lumen dieka r bedeutel »d übertrifft. In den lnnenraum der Hülse sendet das Endo

j P. m 'tunter kurze Diaphragmen hinein, zwischen welchen die Samen (26

b . < r mer Hülse) liegen, welche reif linsenförmig und mattbraun und 89 mm

dt sind. Sie enthalten Aleuron und Fett, aber kein Stärkeineid (Haxatsek).

In dem Deutschen Handel kam die Frucht erst seit zwei Jahren und auch

;r spärlich vor. Sie wird von Chile aus verschickt.

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