118 1, SdiierstoilYreic Mineralien. A. Metalle.
•
Trockne ab, und verwandle den Rückstand mit Salpe-tersäure in der Hitze zu ivoballperoxyd s=s 78,G8 Pro-tent Kobalt.
h) Das Sulfurid von b. werde rnit Salpetersäurezersetzt, die Solution abgedampft, die trockne Salzniasseaufgeweicht, und letzteres so oft mit der fillriiton Flüs-sigkeit wieder hol!, als sie noch ,Wismolho.\yd hinter-läTst ~ ,-19,27 Proc. W-ismalh,
i) VVii-d mm der hintcrbliebcncn Kupfcranflüsungvon h. Ammoniak im Ueberschnis hmxugcmischl, sotrennt sieb noch etwas WisuuifLoxyd ab, und in demblauen Fluidum ist das Knpferoxyd auf bekannte Weise(siehe Kupferoxyd) durch Kaliumoxyd leicht abzuson-dern ; es enthält 79,83 Proc. Kupfer.
Wie die, durch Hydrothionsäme vom Kupier und Wis-muth befreiete Arsenik-, Ivickel - und Kobalt führende Solu-tion auch auf andren Wegen zu behandeln ist, sehe man inden früheren §,, z. B. §. 83. etc.
§. 91.Eisen. Ei.
Als Meteoreisen mit Nickel, Arsenik, Kobalt,Chrom, Kohle.
Verhalten im Feuer.
Das Meleoreisen zeigt kaum eine Reaction derihm bewohnenden Metalle ( so unbedeutend ist dieQuantität derselben), verbreitet auch nicht den gering-sten Geruch nach Arsenik, obgleich dieses auf hydro-chemischem Wege nachgewiesen werden kann.
Analyse.
Im Ganzen laut sich auf die Analyse des Meteoreisensanwenden, was bei der des Arseniknickels gesagt ist; einigeJiigenthümlichkeiten aber erfordern hier jedoch eine besundeicBehandlung demselben.
<*) Ohne Arsenik und Schwefel.
Man iibergiefse so viel als möglich verkleinertesMeteoreisen mit Kydrochlorsäure, und erwärme, wenndie Einwirkung nicht gehörig von Statten geh« sollte,die Flüssigkeit.
Das sich entwickelnde Gas mufs auf Arsenik- und Schwesfolwasserstoügas geprüft werden, z. 13, ob dadutch in dei