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2, Abt. 1 (1829)
Entstehung
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103
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I. Sauerstofffreie Mineralien,

a. Einfache.

A. Metalle.

Heber die Analyse der natürlichen Metalle oder derenLegirungen im Allgemeinen.

Wie bei jeder Analyse, ist es auch hier nöthig,die partiellen oder allgemeinen Außösuugsmittel des zuuntersuchenden Gegenstandes zu finden, weil die völligeZerlegung desselben aus den entstandenen Salzen durchFüllung zu Oxyde, Säuren, Acidate, Sulfuride, Chlo-ride etc., oder zu Metalle selbst, allein davon abhängt.

Die gebräuchlichster! Auflüsungsmittel der Schwer-metalle sind: die Salpetersäure, Hydrochiorsäure, oderein Gemisch von beiden, nämlich die chlorsalpetrigeSäure, ferner die Schwefelsäure.

Als Fäliungsmitlel gelten hier vornehmlich die Oxydeder kaiischen Metalle, einige Säuren und deren Acidate,Hydrosulfuride, Chloride und dein Sauerstoff näher ver-wandte Metalle.

Die Salpetersäure löset, unter Entwickelung vonSalpetergas, das Eisen, Kupfer, Merkur, Palladium, Sil-ber, Tellur, Wismulh auf, und oxydirt das Antimonund Zinn. Man wählt sie gewöhnlich von 1,25 Eigen-gewicht.

' Die Hydrochiorsäure, unter Entbindung von Was-sersioifgas, das Eisen leicht; übrigens das oxydirteAntimon, Kupfer etc. Man gebraucht sie von 1,12 bis1,18 E.G.

Die chlorsalpetrige Säure das Antimon, Arsenik,Eisen, Gold, Kobalt, Kupfer, Merkur, Palladium, Pla-tin, Wisinulh.

Die verdünnte Schwefelsäure, unter Wasserstoff»