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2, Abt. 1 (1829)
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85
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ihrer Oxyde, Auflösungsmittel und Pieagentien. 85

0, 72,

Wolfram 7,6.

Das Wolfram ist nur als Saure in der Natur vor-handen, z.B. im Wolframiat des Calciumoxyds (Tung-stein, Scheelerz,), des Mangan- und Eisenprotoxyds(Wolfram), des Bleioxyds (Scheelbleispalh),

Das W olframmetall wird durch Bcduction desOxyds im Kohlentiegol elc. heimeln' als Weifsglühhitzedargestellt; wie auch ans der Wolframsäure und densauren W olframiaten mittelst Wasserstoffgas,

Das Oxyd gewinnt man auf letzlerm Wege ehen-falls, mit der Vorsicht) die Desoxydation nicht zu weitzu treiben, da zuerst hiancs, dann hraunes Oxyd ent-steht. Auch durch andere "Yerfahren erreicht man denZweck, z, B. durch Auflösen des Kaliumoxyd- Wolfra-miats im Chloi'amniötiiqrn, Ahrauchen der Solution hiszur Trockne, Glühen des Bückslandes, Auslangen desentstandenen Chlorkaliunis elc, Es enthält 85,54 Pro-cent Metall.

Die gelbe Wolfram säure, durch Entmischung desKaliumox)d - Woifrrunials mittelst Salpetersäure, Auf-lösen der unreinen W'olfranisäurc in Schwefclainrno-nuun und Zersetzung des Gemisches wiederum durchSalpetersäure» Das Präcipitat liefert dann die Säureals orangengelbes Pulver. Sie enthält 79,77 ProcentWolfram.

Das blaue Oxyd ist als ein Wolframiat des Oxydszu betrachten.

A i!lüsmigsinittcl für die Wolframsäure ist in sehrgeringem Grade die Ilvdrochlorsäure, Kalinmoxyd lösetsie vorzüglich durch Mithülfe der Wärme leicht auf,Ilauptreagentien für die Wolframsätire sind:

Sauren, diese schlagen die Woiframsäure aus demWolframiat des Kaliumoxyds, als saures Acidat des letz-tern, nieder. Das Präcipitat enthält Spuren der jedes-mal »um Fällen gehrauchten Säure.

Silber-, Blei-und Kupferoxydnihat erzeugen in denjelöseten WoifratinateJi weifse Niederschläge,