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1 (1829)
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10. Jod.

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Sie absorhirt mehrere Gase, z.B. nach Sanssure,bei 11° bis 13° in 24 Stunden in folgendem Verhältnisse:Ammoniakgas 90,00

Hydrocblorgas 85,00

Sehwefeligfsaures Gas 65,00Hydrothiongas b5,00

Protooxydirtes Stickgas 40,00Kohlensäuregas 85,00

Kohlenoxydgas 9,42

Sauerstoffgas 9,25

Stickgas 7,50

Wasserstoffgas ' 1,75

_ Durch Hitze können diese Gase unverändert ausge-schieden werden.

^ Bereitung,

Linden- oder anderes weiches Holz wird angezün-det, und selhigcm nur so viel atmosphärische Luft hin-zugelassen, als zur langsamen Verbrennung ihrer was-scrstoffhalligcn Bestandteile erforderlich ist. In Mei-lern bereitete Kohle mnfs noch einmal durchgeglühtwerden. Als eine fast reine und sehr fein zertheiltcKohle kann die des Korks lind des Rnfses gelten.

10. Jod.

i Jodiara. Jode,

Das.Tod ist eine feste einfache Substanz von schwarz-grauer Farbe, melallischem Glänze. Es kommt ge-wöhnlich in kristallinisch schuppiger Gestalt vor, selt-ner in Tafeln oder in länglichen Octaedern. -SeinEi-gengewicht beträgt 4,948. Sein Geruch ist dem desChlors ähnlich, nur schwächer; sein Geschmack an-haltend brennend, sich hinterher dem des Lungenmoo-ses nähernd. Seine Auflöslichkeit ist - J - {'_^°, in Wein-geist weit beträchtlicher. Es schmelzt bei 106° und ver-flüchtigt sich bei 180° in violetten Dämpfen. Es bil-det mit Wasserstoff die Hvdrojodsäure.

Gebrauch.

Es zeigt sowohl für sich, als in Auflösung, die ge-ringstp Quantität von Amylu'rn durch blaue Färbungan; wird nämlich ein stärkehaltiger Körper mit einem

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