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2 (1813)
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415
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leicht auf. Dahingegen löft er Schleime, Gummi,Extractivftoff, viele Salze und andere Stoffe, diedas Waffer aufzulöfen vermag, nicht auf.

Die oxvdirte Salzfäure zerlegt den abfohlten,wie auch den gemeinen Alkohol, und veranjafst cla-bey die Bildung eines gewürzhaften flüchtigen, inWaffer unterfinkenden Oels. Die Schwefelfäure,Salpeterfäure, Salzfäure, Phosphorfäure und Elfig-fa'ure veranlagen die mit Bildung verfchiedenerÄetherarten begleitete Zerlegung des alkoholifirtenund alkoholifirteften Weingeifts.

Nach Sauffüre find die Beftandtheile desAlkohols 45,65 Kohlenftoff, i4»94 VVafferftoff, 3,5aStickftoff, 07,80 Sauerftoff und 0,04 Afche.

§. 56o.

Prüfung des rectificirten , alkoholirfirten und alkohoUfirtefien

fVeingeißs auf mögliche Verunreinigungen oder Vrr-

fiilfchungen.

Die Verunreinigungen diefer verfchiedenenSorten Weingeift dürften fich wohl nur auf die durchWaller und durch Getreideöl erftrecken, wenn fieentweder fämmtlich nicht auf den Grad der Rein-heit von Waffer und Getreideöl durch fchicklicheMittel zerfetzt worden find, oder felbft Waffer zuihrer Verfä'ifchung angewendet wurde.

Der fehr leicht vom geißigen zu unterfcheiden-de üble fufelige Geruch und Gefchmack wird dieVerunreinigung durch Getreideöl und die geringerefpecifüche Schwere, als die angeführte, einer je-den als Eigenfchaft zukommende, die fowohl das