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2 (1813)
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416
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4iG

Alkoholometer als auch die Vergleichung des Raumszeigt, den gleich viel abgewogenes Waffer undWeingeift, nach den im vorigen §. gehörig angeführ-ten Verhältniffen einnehmen, die Verunreinigungoder Verfälfchung durch VVaffer darthun.

B.

Vom kalüialtigen alkoholifirten Weingeift.

(Scharfe Spiefsglanztinctur. Kalinifche Tinctur.

Weinfteinfalztinctur. Alkohol vini kali caufnco int-

praegnatus. Tinctura anthnonii actis. Tin-

ctura kallna. Tinctura falls tartari.')

.§. 56i.Vorzüglichfle Data aus der Gefchichte und Literatur.

Unter der Menge alkalifcher Tincturen, die infrühern Zeiten in den Arzneyfchatz aufgenommenworden find, befanden fich vorzüglich auch dieWeinfteinfalztinctur, die fcharfe Spiefsglanztinctur,die Metalltinctur und tartarifirte Spiefsglanztinctur.Ihre Entftehung verdanken he wahrfcheinlich demBeftreben der altern Chemiker und Alchemiker, einallgemeines Auflöfungsmittel oder fogenannten Al-c ah eil ausfindig zu machen, in welcher Abficht fiedie verfchiedenen alkaliichen Rückftände für fichoder mit Metallen glühend gefchmolzener alkalifcherSalze mit Weingeift digerirten, und dabey mehroder weniger dunkel gefärbte Tincturen gewannen,denen fie befondere Kräfte und Beftandtheile bey-legten.

Die