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Bd 2. Welcher die pharmaceutische Mineralogie, Botanik und Zoologie enthält Abt. 2. Pharmaceutische Botanik 1 (1839)
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regni vegetabilis.

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Sectio quinta: Triplo vel -polyplocarpae.

Ser. XXIII. 295. Portulaccaceae. 296. Fouquieraceae.Ser. XXIV. 297. Alsineae. 298. Elatmeae. 299. Sile-

neae. 300. Ledocarpeae. 301. Vivianaceae.Ser. XXV. 302. Lineae.Ser. XXVI. 303. Geraniaceae. 304. Oxalideae. 305. Bal-

samineae.Ser. XXVII. 306. Droseraceae.

Ser. XXVIII. 307. Flacourtiaceae. 308. Patrisiaceae.Ser. XXIX. 309. Cistaceae. 310. Bixaceae.Ser. XXX. 311. Passifloreae. 312. Samydeae,Ser. XXXI. 313. JVymphaeaceae. 314. Nelianboneae. 315.Cabombeae.

316. Coriarieae. 317. Simarubeae. 318.

319. Limnantheae.

320. Diosmeae. 321. Rutaceae. 322. Zy-

323. Xanthoxyleae..

324. Büttueriaceae. 325. Boinbaceae.

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326.

Ser. XXXIL

Ochnaceae.Ser. XXXIII.

gophylleae.Ser. XXXIV.

Malvaceae.Ser. XXXV. 327. Elaeoearpeae. 328. Dipterocarpeae.

329. Tiiiaceae.Ser. XXXVI. 330. Gareinieae. 331. Hypericineae.Ser. XXXVII. 332. Rhizoboleae. 333. fllarcgraviaceae.Ser. XXXVIII. 334. Brexiaceae.Ser. XXXIX. 335. Reaumiiriaceae,Ser. XL. 336. Sarraceuieae.Ser. XLI. 337. Meliaceae. 338. Cancllaceae. 339. Ce-

dreleae. 340. Rumiriaceae.Ser. XL11. 341. Aurantiaceae,

Die hier gebildeten Reihen fseries) sollen mir solche natürliche Fa-milien enthalten, welche eine deutliche Verwandtschaft zu einander zei-gen, daher sehr oft eine solche Reihe aus einer einzigen Familie hesteht,wenn dieser keine andere wirklich nahe stellt. Was die Beziehung derReihen zu einander betrifft, so sind hier so viel nur möglich analogoVerhältnisse berücksichtigt worden. Sehr oft aber sind diese durch ganz'ab-weichende und isolirt stehende Familien unterbrochen. Dergleichen sind z. B.die Laurineae, Datisceae, E up ho rbi acea e, Ny m p bae ac e a e,und viele andere, denen keine Stelle mit Sicherheit anzuweisen ist. DerGrund dieser Anomalie, welche dem systematischen Botaniker die höch-sten Schwierigkeiten bietet, liegt hauptsächlich darin, dass solche Fami-lien in dem Hauptmerkmal mit einer Abtheilung übereinstimmen, so dasssie dieser zugezählt werden müssen, während sie in andern Merkmalen,bedeutend abweichen und zuweilen eine Verwandtschaft mit weit entferntstehenden Familien verrathen. Es ist übrigens überhaupt eine ganz un-ausführbare Aufgabe, die gegen den Begriff der unendlichen Mannigfal-tigkeit des Pflanzenreichs streitet, die Familien desselben in einer ein-fachen Reihenfolge so zu ordnen, dass nur verwandte Familien nebeneinander zu stehen kommen. Nur unter dem Bilde eines- weit und viel-verzweigten Baumes, oder unter dem einer geographischen Karte kann

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