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gebrannten Knochen in Salzfaure oder SalpeterKurebis zur Sättigung aufzulösen, zu der AuflöfungSchwe-felfäure zu gießen, fo lange als noch ein Niederfchlagentftände, alsdann die Flüffigkeiten auf fchicklicheArt vom entftandenen fchwefelfauren Kalke zu tren-nen, zu verclunften und die abgefchiedene Säuredurch ichickliche Handgriffe rein darzuftelleri.
Ivl. T. hierüber Torbern Berg mann's Anmerkungzu Scheffer's chemifehen Vorlefmigen S. 292 undS. 567 f. Scheele plvyKfelie und chemifche WerkeB. II. S. 17. f. Aetienmedic. Commentar. einer GefellfchaftAerzteinEdinburg, Altenburg 1776. T.III. St. I. S. 97 f.Er bar dt in delTen Beyträgen zur N aturkunde und dendamit verwandten Wilfenfchaften B. 1. S. 77. f. Han-növerifclies Magazin 1780. St. 7. und endlich v. Crell'schemilches Journal Th. I. S. 33 u. f. f.
1777 machte Ni co 1 a us das Verfahren, wel-ches anfangs mehreren nicht hatte gelingen wollen,die Phosphqrfä'ure aus den Knochen blofs mitSchwe-feifäure zu fcbeiden ausführlich bekannt; dochfchrieb er dazu blofs fchwarz gebrannte Knochen an-zuwenden und auf 2 Theile Knochen 1 Theil con-centrirte Schwefelfäure zu nehmen vor.
M. f. Ro zier's ohfervat. T. XII. 1778. Vol. II. p. 44,9.
1781 gab Wiegleb zuerft die Veranlaffunizur leichtern und belfern Reinigung der aus denKnochen durch Schwefeliä'ure gefchiedenen Phos-phorfä'ure von fchwefelfaurem und phosphorfauremKalke, welches diefe nach dem dahinnigen Verfah-ren ausgefchiedene Phosphorfäure noch immer ent-hält, indem er vorfchlug, folche mit kohlenftofffau-rem Ammonium zu faltigen, die ßch hierdurch ab-