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1 (1812)
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307
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tility of parts in tlie glacial noctiluca. Sect. X. Works.B. IV. S. 8i.

Erft 171,2 fcheint fie durch Homberg, derfie auf diefelbe Weife bereiten lehrte, bekannter ge-worden zu feyn.

M. f. hierüber in den anatomilchen, chemifcheu undhotanifchen Abhandlungen der franzöfirchen AkademieB. IV. S. %i — 95. und Crell's neues chemilch.es Ar-chiv B.I. S. 70. und fo ferner 91 und folg., und Wieg-leb's Gelchichte der Chemie 1. Band 3. Theil. S.'144und folg,

iy4o war Markgraf bemüht, die Phosphor-fäure aus dem Harnfalze, einer Verbindung- vonPhos-phorfäure, Ammonium und Natron, die er nochnicht kannte, und bey derer blofs Ammonium mitder Säure in Verbindung glaubte, durchs Verjagendes Ammoniums in der Hitze darzuitellen.

M. f. hierüber die Abhandlungen der königlichen Akade-mie der Wiflenfchaften zu Berlin vom J. 1746.

1769 wurde durch Scheele die Phosphor-fäure in den thierifchen Knochen in Verbindungmit dem Kalke entdeckt, aber nicht durch ihn fei alt-bekannt gemacht; daher es eine Zeitlang zweifelhaftblieb, wer der eigentliche Erfinder fey, ob er oderGähn, da fich diefer als den Erfinder der Zerle-o-ung der Knochen und der Abfcheidung der Säuredaraus fpäterhin öffentlich angab ; bis endlich Er-hardt bewies, dafs Scheele in einem Briefean Gähn ihm diele Entdeckung mitgetheilt habe.Das entdeckte, fpäterhin verbefferte und 1770 be-kannt gemachte, Verfahren beftand darin, die weifs

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