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keit, eine heftimmte Menge einer Salzhafe, die voneiner gleichen Menge ftarker Salpetersäure gefättigtwird, zu neatralißren, entdecken können.
Sollte man auch veranlagst werden, die Salpe-terfäure auf Eifenoxydgehalt zu prüfen, fo kann die-fes leicht dadurch gefchehen, dafs man eine Portiondavon mit Ammonium bis zum Hervorftechen einernur geringen Menge Säure fä'ttigt, hierauf einigeTropfen einer Auflöfung von blaufaurem Eifenkalihinzufügt: ein merklich blauer Niederfcblag vonblaufaurem Eifenoxyde wird über den Eifengehaltder geprüflaffen.
Arten. Säure keinen Zweifel mehr übri«
c) Von der Phospiioriaure.
(Vollkommene Phosphorfäure. Knochenfäure. Aci-dum phosphoricum. Acldum phosphori. Acidumphospkori perfectum. Acidum o/fiurn.")
Vorzüglichße Data aus der Gefchichte und Literatur.
Bald nach der Entdeckung des Phosphors ge-gen das Ende des iyten Jahrhunderts fcheintEoyle fchon die durchs Verbrennen des Phosphorsfleh bildende Phosphorfäure und mehrere ihrer auf-legenden Eigenfchaften auf andere Körper gekanntzuhaben ; jedoch ohne dafs fie damahls zur allgemei-nen.Kenntnifs gekommen wäre.
M, f. hierüber Gmelin's Gefchichte der Chemie 2terBand. S. 86- ll2 "l Experiments discovering a ftrange fub-