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ILUR-HsTGROMETEn.
. .th der einzelnen Grade für sein Instrument berechnet, Es! ^v* *' jl^ c ' en von i nm gegebenen Resultaten hervor, dass die An-
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.-^■^incs Instruments bei gleicher Dunstsättigung fast genau gleichV *>' Wenn also Luft von 10" R. und'Luft von 20 o R. am
Hy-
70° anzeigen, so enthält bei der niedrigen Temperaturfcblkfuss Luft viel weniger Wasserdunst als bei der höheren.
\ftf^jvoü ^ man indessen den Gehalt derselben in jedem Falle durch
\\? jj»V03ige des Dunstes, die ein Cubikfuss Luft bei dieser Tempera-
j.i^° ( adfijerbaupt aufnehmen kann, um vollständig gesättigt zusein;
.** * „Aalt man
„ g;iält man gleiche Quotienten.w 6 euchtigkeits-
Diese Quotienten, die sogenann-
Procente (s. Hygrometrie) stellen aber den re-
.p" l Feuchtigkeitszustand der Luft dar. Deshalb ist es wichtig,
zu wissen, wie sich die Hygrometergrade zu diesen Procent-
, ^i verhalten. Was sich darüber aus Saussure's eignen Rech-
• V$ n ergiebt, und was Gay Lussac ermittelt hat, der den Druck
5 °* ^Vünste in einem abgeschlossenen Räume unter gleichzeitiger
•*'~.'0$htung des Haar-Hygrometers mass, was endlich Prinsep
jV** gliche Weise ermittelt hat,
&jtj$$l. Haar " Feuchtigkeits-Procente
nach I nach l nachSaussure (Gay Lussac Prinsep.
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