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arbeitet, die seit dem Zurücklegen des Manuscripts gemach-ten Notizen berücksichtigt und namentlich den Beitrag zurBibliographie der Alchemie innerhalb der mir noch zulässigerscheinenden Grenzen vervollständigt, welchen ich vonAnfang an nicht als lediglich eine trockene Aufzählung vonBüchertiteln enthaltend angelegt hatte.
So kam das Buch zu Stande, zu welchem ich jetzt dieVorrede schreibe. Ich habe über die Entstehung desselbenausführlichere Mittheilung gemacht, damit eine Erklärungdafür gegeben sei, wenn auch jetzt noch vielleicht dasGanze mehr wie ein Aggregat einzelner Stücke, nicht wiein Einem Gusse hervorgebracht sich darstellt.
Auch wenn das Buch den Vortheil der letzteren Ent-stehungsweise für sich hätte, dürfte es schwerlich Das bieten,dafs nach der Disposition des Inhalts Alles, was man inihm nachschlagen möchte, sicher und leicht zu finden wäre.So wie es ist, und trotz Dem, dafs ich es an Hin- undHerverweisungen nicht habe fehlen lassen (wo bei einerVerweisung der Angabe einer Seitenzahl die des Theilesfehlt, ist immer die in dem nämlichen Theil stehende Seitegemeint), dürfte für es ein Register noch nöthiger sein. Ichhabe dasselbe mit der Sorgfalt bearbeitet, die der Verfassereines in dieser Art angelegten Buches Denen, welche es be-nutzen wollen, schuldig ist. Das Register vervollständigtübrigens in einem gewifsen Grade das in dem Buch selbstGesagte; wo an einer Stelle des Buches eine Angabe ohneEingehen auf Das, was ihr zu Grunde liegt, gemacht ist,kann das Register darauf hinweisen, wo sich Belege für diebetreffende Angabe finden.
Heidelberg im März 1886.
Hermann Kopp.
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