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An steinigen, buschigen Stellen, auf Weiden, Felsen, in Hochstaudenfluren derSchweizer Alpen (besonders im westlichen Teil; vereinzelt noch am Hochrugg in den^hurfirsten) und im südlichen Schweizer Jura. Fehlt in Deutschland und in Oester-r eich vollständig.
Am häufigsten in den Waadtländer Alpen (Vallee de Lavencon, Freniere, Gryon, Oesch, Diablerets),sowie im Schweizer Jura (Dole), im Kanton Freiburg (Morteys, Oussanaz, Maischüpfen, Grosmon, GasesQ Allieres, Creux-Dessus), ferner auf dem Gol de Balme, Col de Coux, Nobey, Morgins, Col ä Miex, sehrzerstreut im Berner-Mittelland, an der Südseite der Churfirsten (Hochrugg) und vereinzelt in Graubündenl°ei Obervatz).
Allgemeine Verbreitung: Alpen der Dauphine, von Piemont und der Schweiz,Jura, Etrurischer Apennin.
Fig:. 159. Cephalaria leucantha (L.) Schrad. a t ai Habitus ('/3 natürl. Grösse), h Hüllblatt. — Cephalaria
alpina Schrad. c Blütenspross. d I.aubblatt. e Blüte mit Spreublatt, f Hüllblatt, g Frucht. — Cephalaria
Transsil van ica (L.) Schrad. /; Habitus, i Hüllblatt.
289. Cephalaria Transsilvänica (L.) Schrad. (= Scabiosa Transsilvanica L., = SuccisaTranssilvanica Spreng.). Siebenbürger Schuppenkopf. Fig. 159h und i.
Einjährig, 30 bis 100 cm hoch. Wurzel spindelförmig. Stengel aufrecht, ästig, besondersunterwärts ziemlich reichlich steiflich-langhaarig. Laubblätter fiederspaltig, mit entfernt-gezähnten, lanzettlichen seitlichen Abschnitten und mit einem verlängert-lanzettlichen End-abschnitt, zerstreut borstlich-gewimpert. Köpfchen langgestielt, halbkugelig. Hüllblättereiförmig, weisslich, am Rande gewimpert (Fig. 159i), in eine meist dunkelbraune, pfriemlicheSpitze plötzlich zusammengezogen. Blüten gelblich-weiss; die randständigen Blütenstrahlend, bedeutend grösser als die mittleren. Aussenkelch in 8 Zähnchen auslaufend. —VII, VIII.