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er Strauch. Laubblätter frei, kurz gestielt, aus quer abgestutztem oder seicht herzförmigem
al "k 6 eilanzettlich oder eiförmig-dreieckig, nach vorn allmählich verschmälert, kahl, unterseits wenig heller
° Blüten zu zweien auf massig langen Stielen in den Blattachseln, nicht miteinander verwachsen.
n rone fast regelmässig trichterförmig, rosenrot. Beeren paarweise völlig verwachsen, schwarz. —
nicera involucräta Banks, aus Nordamerika. Aufrechter Strauch. Laubblätter gestielt, eiförmig,
ei s fast kahl, unterseits reichlich kurzhaarig. Blüten zu zweien auf ziemlich langen Stielen in den
s e n, an der Basis von einem Paar eiförmiger, ziemlich grosser Hochblätter umgeben. Fruchtknotennur am O ^i
runde paarweise verwachsen. Blumenkrone röhrig, mit fast regelmässig 5-Iappigem Saum, gelblich,
blätt " - en ' kurzhaarig. Beeren getrennt, kugelig, glänzend schwarz, von den purpurnen Vor-
verk " m - U Lonicera microphylla Willd., aus Zentralasien. Aufrechter Strauch. Laubblätter
e eiförmig bis länglich, beiderseits fein behaart, nur 10 bis 25 mm lang und 6 bis 12 mm breit. Blütenzu zweien auf 5 h," l e
,u,• , . 5 mm langen Stielen. Fruchtknoten am Grunde mit einander verwachsen. Blumenkrone
£■, SS ' lnnen behaart. Doppelbeere bis zur Spitze verwachsen, orangerot. — Lonicera Iberica
be'd ' • ranskauk asien. Aufrechter Strauch. Laubblätter kurz gestielt, eiförmig mit herzförmigem Grunde,, ei S enaar t, graugrün. Blüten zu 2 auf kurzem Stiel, von einem Paar eiförmiger Hochblätter um-• ruchtknoten paarweise völlig verwachsen. Blumenkrone gelblich weiss, beiderseits fein behaart.rechT" b ' S 7 mm 1Sng ' Iebhaft rot ~~ Lonicera hispida Pall., aus Turkestan und West-China. Auf-. rauch. Laubblätter sehr kurz gestielt, eilänglich, borstig gewimpert, oberseits dunkelgrün, unter-
, , r ' oder an den Nerven behaart. Blüten paarweise, nickend, auf bis 1,5 cm langem, borstig
. ' °tiel, v °n einem Paar eiförmiger Hochblätter umgeben. Fruchtknoten nur am Grunde paar-
^ verwachsen. Blumenkrone röhrig-trichterig, 2,5 bis 3 cm lang, aussen behaart, weiss bis gelblich.recht 6 " aSt fre '' eilänglich ' 1 ' 5 cm lan g> scharlachrot. — L onicer a Jap önica Thunb., aus Japan. Auf-er oder niederliegender Strauch. Laubblätter eiförmig, sehr kurz gestielt, am Grunde gestutzt. BlütenBlu We C m den BlattachseIn > massig lang gestielt, von 2 eiförmigen Hochblättern umgeben. Fruchtknoten frei,rone mit enger Röhre, zweilippigem Saum und mit herausragenden Staubblättern, rein weiss oderurpurn überlaufen, aussen behaart. Beeren schwarz (Im Tessin aus Gärten verwildert).
Bei unseren nicht windenden Lonicera-Arten, wie L. Xylosteum und verwandten Arten, wird der
»e im Grunde der Blumenkrone abgesondert; die relativ kurze Kronröhre macht ihn auch Insekten mit
:rCm Russel zugänglich. Da die Staubblätter und die Narben weit aus der Krone herausragen und die
urcn Auseinanderspreizen von letzterer weit entfernt sind, werden die Insekten die Antheren und die
AI r R mit dCn entge S en gesetzten Seiten des Kopfes berühren und so meist Fremdbestäubung herbeiführen.
es äuber kommen in erster Linie Hummeln und Bienen, bei L. alpigena auch Wespen in Betracht. Bei
mange ndem Insektenbesuch kann durch Herabfallen des Pollens auf die Narbe leicht Selbstbestäubung erfolgen.
eber die Bestäubung der windenden Arten vgl. pag. 256!
band V ° n Abnormitaten werden erwähnt: Dreigliederige Blattquirle (anstatt der Paare), Fascialion r (Ver-
rü n erUng * der . Zweige ' Ausbildung von Nebenblättern (L. caerulea), apetale Blüten (bei L. Caprifolium), Ver-gesetz^ " B ' Uten ' trimere > tetramere und hexamere Blüten, bei welchen die Unterlippe aus 2Petalen zusammen-Forstw' t "h ann ' 6rner faSt radiare sowie gefüllte Blüten, abnorme Massenentwicklung von Laubknospen etc. —Bodensc^t * ^ ^^ besitzen die L °'»cera-Arten, abgesehen von ihrer etwaigen Bedeutung für den
steum wird 2 ' "l^' Einzig das sehr reinla serige, fast glanzlose, sehr zähe, knochenharte Holz von L. Xylo-kämme Rech 6 e ^. e " tllch in der Df echslerei verwendet. Ausserdem gibt es Lade- und Peitschenstöcke, Weber-die Beeren R "IT "^ chusterstift e etc. Die Blätter werden von Ziegen und Schafen gern gefressen, währendechreiz bewirken.
!*• Aufrelh" 16 SträUCher - Blü tenstand kopfig, in den Achseln der oberen Laubblätter .... 2.
2 - Ober p r . traUCher " Blüten zu zweien, auf gemeinsamem Stiele blattwinkelständig .... 4.
verwachsen a " paarweise zu einem vom Stengel durchwachsenen, ovalen bis kreisrunden Blatte
3. Das endsf V" frei -' Fehlt urs P rün g lich in ° esterreich • • • • L. P ericly menu m nr. 259.in Oesterreich. * ' SC Iutenbusch el dem obersten Blattpaare aufsitzend. Wirklich einheimisch nur
3*. Das endst" «r * t» »".................. ^~" Caprifolium nr. 261.
und in Istrien. " '^ Blutenbüsc hel vom obersten Blattpaar entfernt. Sehr selten im Wallis, Tessin
4. Die beiden Fruchtknoten' •' " ■' a ' ' '-............L. Etru sca nr. 260.
oben frei eines jeden Blütenpaares nur am Grunde mit einander verwachsen,
5.' LaubWä d tterl™dtMi°t t . e fl a i ede v.' B | ÜtenpaareS fast ™^tändig verwachsen (Taf 252, Fig. 2b) . 6.flaumhaarig, breit-oval. Beeren rot. Blütenstiel flaumig. Verbreitet.
L. Xvlosteum nr. 255.