und in Südsteiermark, auf dem Hum bei Tuff er und bei Prassberg. — Hieher auch: var. diversipilum Hayeket Ronniger mit der Kelchbehaarung der subsp. nemorosum var. heterotrichum. Auf dem Hum bei Tüffer inSüdsteiermark. — subsp. Mo-rävicum (H. Br.) RonnigerStengel einfach oder mit we-nigen steil nach oben aufge-richteten Aesten. Stengelinter- "^^S^^&Y|fe^^^^Ä4ü-^' \ :nodien wenige, gestreckt. Ko-tyledonen zur Blütezeit nochvorhanden. Laubblätter schmä-ler, länglich-lanzettlich, kaummehr als 10 mm breit. Inter-kalarblätter fehlend. BlütezeitMai bis Juli (Aestivale Rasse).Auf Wiesen ; bisher aber nochwenig beobachtet, z. B. beiJena, in Böhmen bei Taus, inMähren bei Vsetin, in Ober-Österreich bei Aistersheim undin Niederösterreich bei Wien.
90. Melampyrum Ve-leblticum l ) Borbas
(= M. Austro-tiroliense 2 )Huter et Porta). Kroa-tischer Wachtel-weizen. Fig. 45f bis h.Einjährig, 10 bis50 cm hoch. Stengel auf-recht, meist ästig, an denKanten angedrückt be-haart. Laubblätter kurz-gestielt, lanzettlich, spitz,etwa in der Mitte ambreitesten, höchstens
10 mm breit, ganzrandigoder die oberen amGrunde etwas gezähnelt, fast kahl. Blüten in lockeren, oft einseitswendigen Trauben. Dieunteren Tragblätter den Stengelblättern gleichgestaltet, grün, die oberen aus eiförmigem,eingeschnitten-gezähntem Grunde in eine lanzettliche Spitze ausgezogen (Fig. 45g), violett.is.elch kaum halb so lang wie die Kronröhre, gleichmässig mit kurzen, etwa 0,25 mmlangen Härchen besetzt; Kelchzähne lanzettlich, spitz, länger als die Kelchröhre. Blumen-krone 15 bis 18 mm lang, goldgelb, mit langer Röhre (Fig. 45 h); Ober- und Unterlippe
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. . en , an "Uschigen Stellen; nur in Oesterreich im Val Daone und bei Bondone
in Iudicanen in Südtirol. Fehlt in Deutschland und in der Schweiz vollständig.Allgemeine Verbreitung: Südtirol, Velebit in Kroatien.
er montikolen Rasse entsprechende Form mit 1 bis 3 schräg nach aufwärts ge-richteten, blütentragenden Astpaaren mit Veir,*.™ j i> t » i i v.r-u. j m -.
t- ™, um Keinem oder einem Paar von Interkalarblattern und zur Blutezeitbereits abgefallenen Kotyledonen bekannt geworden.
') Nach dem Velebitgebirge in Kroatien.2 ) = aus Südtirol stammend.
Fig. 45. Melampyrum subalpinum Kerner ( 2 /5 natürl. Grösse), a Habitus, b Tragblalt.
c Kelch mit Frucht und Samen. — M. saxosum Baumg;. d Habitus, e Blüte (von der
Seite). — M. Velebiticum Borbäs. /Habitus, g Tragblatt, h Blüte.