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2. Monocotyledones 2 (1907)
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lTu.e U a" d Sa"y rt ilSdes tZTL^^ ^T ^ Cai ' PatiCa) ' Rh ° dode « d ferrugineum, Loniceraauf die SphagnuLpolstl In"^LT" ^ - " ^^^^ deS Vagrnetums, von denen einige direkt

Scheuchzeria palustris Asr.osrl "^ ^"^ ^ As P idium thelypteris, Lycopodium inundatum.

caespitosu m undalpinu m>H Loharis a Zrt- Un r J^' Eri °P h °» polystachyon und graci.e, Trichophorumpauciflora. pulicaris, UmoL, mSTZS^ ^^s**' 3 ^' ^ynchospora alba und fusca, Carex dioica,Narthecium ossifragum (in Norddeu't!,! TL a '? aVa ' Canescens > J uns squamosus (besonders in Norddeutschland),deutschend ste.lenLise w e L S t eck " "^' ^l T J~^. Malaxis paludosa, Myrica Gale (in Nord-palustre.Potentillasih-estris Hvner , ", "' } ' Dr ° Sera rotundifolia ' A »S'-a und intermedia, Comarum

verschiedene ändert^ Sauergl 'islp - ,S f "' ^^ ^^ ^"^ Pi ^ icula*«*-e

Blätter und Halme, Strohtunica^ 1h ^"^'T aus gesprochen xerophil gebaut (steil emporragende, stielrundeHochmoores (CaUuneto-Eriophoretum7nT h" ? rmÖ S Ucht wird au * in den xerophytischen Endgliedern des

scheidige Wollgras bei der BUdun"* h auSzudaue Wegen seiner faserigzersetzten Scheiden spielt dasWollhaaren rJ^JT^'^ 0 '^^"' *» h a gende Rolle. Da die Samen mH langenTorfstichen das scheidige' Wol.g as t a T s ersTe pf ^ ^ ^ ^^ragen. In der Tat tritt auf den°ft lange alleinherrschend (Fi* 18U 1 erste Pflanze auf und bleibt auf den hinlänglich trockenen Stellenden azu trockenen jedoch aLähirch derCalLT «T," T" *"* * ** r " tad V M ^ de " S P ha S" a ' «'der norddeutschen Heide tritt sie hie und da in d T aUpt erträgt diese Art dauernde Nässe nicht. In

Salix repens var. rosmarinifolia Genist-, A^r" T Tetrahxheide auch auf feuchtem Sand in Gesellschaft von__, ' AnghCa ' JUnCUS »quarrosus und Pedicularis silvatica auf.

373. Eriophorum Scheuchzeri n Hnnn« r

C. A. Me } -, - E medium A T ,1 (= E " ca P itä tum Host, = E. ChamissönisroZt fr* T^'- Scheuchz "'s Wollgras. Ital, Pennacchio

rotundo, franz.: Linaigrette de Scheuchzer. Fig 182

Gru n dst ä tdtTnd d 'un 1 tere bi S S te 35 Z^ f^ treibend - Ste ^l ganz stielrond.

I ,anz glatt, LTnt^dif2^^ £*£"£ h^^T^ SCheide ' ^

Stengelblatt zuweilen mit Hp *r\ ' hohl kehhg offen; auch das oberste

zurllüteze" TZ Z -? , t ' W6ml aUch kurzer Spreite. Aehre kugelig, endständig,

^CLÄSÄ^ t£ -"5f blatt zur Blütezeit stark ve "

laufen, vo^c^oi^öoLt 1 "^ SCMamm ^ ^ 1 ^ *" ^^^nicht überall, fehlt z. B. inNiederösterreich gänzlich; inOberösterreich sehr selten.

Allgemeine Ver-breitung: Pyrenäen, Alpen(von d en Seealpen bis Steier-mark, Kärnten und Salzburg)Spaten, Apenninen, nörd-liches und arktisches Europa,Asien, Nordamerika.

«ras biIH,!t leUChZer ' S zi eriiehesWoll-Spen t V beS ° ndei - Si " ^n Zentral-alpen rn Tümpeln, an kleinen SeenSumpfen und in Gräben ^

wertem erkennbare, schneeweis,schrmmernde, dichte, oft ziem i ichgrosse Bestände. Durch die ziemlichwert ms Wasser vordringenden Aus-läufer trägt es an den Ufern der hoch-alpinen Seen wesentlich zur Ver-') Vgl. Bd. I, pag. 147.

^ ^iJ^Tt" 5 n Eriophorum Scheuchzeri Hoppe am Ufer desL-ago Pitschen am Benunapass, 2200 m. (Phot. P. Bio esc h).

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