Bezifferung der heteroeyclischen Systeme.
35
ein
gten
eser
iihrt
uto-
von
Q 2-
uak-,uffix
a bei
erkannte Lösung. Auch die Bezifferung hat sieh historisch nach den Vor-schlägen der einzelnen Autoren an der Hand der jeweils auftretendenBedürfnisse entwickelt und weist daher nicht selten Ungleichartigkeitaut, wo im Hinblick auf analoge Struktur und zur Unterstützung desGedächtnisses Gleichartigkeit erwünscht wäre. In manchen Fällen hatman noch nachträglich, ehe das Material gar zu sehr angewachsen war,lechtzeitig solche Disharmonien beseitigen können; in anderen Fällensind sie leider bestehen geblieben.
-Immerhin lassen sich a posteriori aus den heute meistgebräuch-cien Bezifferungen gewisse allgemeine Regeln abstrahieren, welche- so weit wichtigere Systeme in Betracht kommen — nur durch wenige
nahmen durchbrochen werden. Sie werden im Folgenden zusammen-gestellt.
1.
Ziffer 1.
A. Bezifferung einkerniger heterocyciiseher Systeme.'ei Anwesenheit nur eines Hetero-Atoms erhält dieses die
ielt an:hnung, wenn, Oxo-:hr ver-Sauer-3-Atom
)n e evn-ätoff ge-zur Be-uerdingsI, Tl. I,
. bilden,WendentruierenL den ge-Tlieder.Nomen-nein an-
38).
Beispiele 1
0 N
Bei Anwesenheit mehrerer Hetero-Atome erhält eines die
2.
Ziffer ],. -*■> vvtinren
Je Hetero-Atoru
tlm mt, daß 0 den Vorrang vor S und S vor N besitzt
während die übrigen möglichst niedrige Ziffern erhalten; sind
-o-Atome voneinander verschieden, so wird die Auswahl dadurchoestir- ' - -
N
Beispiele:
N
UN
B.
% fferung mehrkemiger, orthokondensierter heterocyciiseher Systeme.
Si r „4- ' ei " lc y c üschen Systemen, welche ein heteroeyclisches
•stemmir - -n
die Bp 'ff eine m Benzol-Kern kondensiert enthalten, beginnt
zwar d erun ^ ™ Hetero-Eing neben einer Kondensations-Stelle, undZiffern •>,\ ^ as Hetei o-Atom bzw. die Hetero-Atome möglichst kleinehpim -M i a , ^ e Kondensations-Stellen selbst werden — ebenso wie
6im Na P h tbalin - nicht mitaumeriert.
OBeispiele: I 7 r" 1 ^*
dem Svmb f" Fül ' mel " Scnematen na * man sich an denjenigen Ecken, die nicht mitzu ergänzen 6lneS Hetero " Atoms (°> s odsr N) versehen sind, Kohlenstoff-Atome
ieser Hinsicht weist die Literatur leider mancherlei Unstimmigkeit auf.