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2. Cyclische Verbindungen - Naturstoffe 3 (1914) Die heterocyclischen Verbindungen
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,~ v+ «*.i <w Vordphlaa von Brühl 1 erwähnt, allgemein

die £3ää s^r3K w .i«.-, - «.*.

* "ISYsr^r^ef^n recht verbreiteten Gebrauch an dieserStelÄerSZ der «ich ebenfalls im Inter.se ^er Kürze emge^rt

jodhaltigenaromatischen« Stanrf ernenwelche ^ OH J 2oder 4-Stellung zum Eing-S ücks off ^enjj ? LS 20> Manj

Ä Ä"5^»? Mn, A- - bei

den auf ><< endigenden Namenin" in ,,on« verwandelt , z. B.

HCrr^TiCH _Hol JJCHNH

HG. ----- PO

Hol^NH'NHPyrazolon

Pyridon

Oxo" (vgl. Bd. I, iL 1, b- M*Ji oxo-pyrazol-dihydrid für Pyrazolon, Oxo-

auch längere Namen zu bilden z B. ^ / * Literatur sehr ver-

StSTÄ^ denen die CO-Gruppe neben dem Hetero-Atom

steht, z. B.: P tt

* I I : Keto-pyrrolidin;

H.O^JCONH

de nn es handelt sieh Ja nicht um Verbindungen welch, der ^«£

gereiht werden dürften, da sie nicht das -CO beide» zur ße _

Luden enthalten. Zeitweise hat man auch die ^ «luppe in

handlang stehenden Bindungsform durch m Je^hnet a

die Verwendung dieses Wortelementes in andeiei Bedeutung ^g

S. 416) eingebürgert.

Bezifferung der heteroeyclischen Systeme.

Um für die Abkömmlinge heteroeyclischer Systeme Namen zu l bilden,

l £ ä Stellung der aufgenommenen Suhstituenten oder Addenden

52 en 6 1^1 Wcne demnach die Strukturformel «^-^

und die versc^edenenJMs^^ -^z^r^gH^,

klatuf dt Bmgsysteme (vgl. S. 29 ff.) - eine einhetthehe, allgemem an-

~>T^n 1151 (1907) 2 Vgl. Wiuman, J. pr. [2] 38, 200 (1888).

: Ltn'andl ( n Gebrauch vgl. bei B-o-, M. 17, »14 Ab«. (1896).

* Vgl. Widman, J. pr. [2] 38, 200 (1888).

* Vgl. Hantzsch, B. 38, 1001 (1905).