a—c—b a —c—b
II und ||
b—c—a a—c—b
Die erstere ist die axialsymmetrische, „cistrans"oder ,,anti"-Form, die letztere die plansymmetrische,„eis" oder „syn"-Form. Die beiden Verbindungen, diediesen Stellungen entsprechen, sind ebenfalls stereomer.Löst man die doppelte Bindung, so tritt Botation ein,die Verschiedenheit der Stellungen verschwindet: BeideStereomeren geben nach Aufhebung der Doppelbindungdasselbe Produkt. (§ 75.) Ganz ähnliche Stereomerienfinden sich bei Körpern, die an Stickstoff doppeltgebundene Gruppen enthalten.
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