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Zweites Kapitel.
und sehr kleine bewegliche Zellen, die Samenfäden, geliefert, dagegenbei der (Oogenese in beschränkterer Anzahl riesig große weiblicheZellen, die reich mit Dotter beladen sind. Von dem Gesichtspunktaus, daß die im Eierstock eingetretene Dotteransammlung auch beider Eireife in einer Zelle ungeschmälert erhalten bleiben soll, wirduns die rudimentäre Beschaffenheit der Polzellen leicht verständlich.Um es gleich hier schon kurz zu sagen, kommt es bei den die Eireife
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Fig. 17. Schema für die Bildung der Polzellen und die Befruchtung des Eiesvon Ascaris megalocephala bivalens.
/ Ei mit Keimbläschen (Ovocyte) und einem seiner Oberfläche aufsitzendenSamenkörper. II Ei, bei welchem sich aus dem Keimbläschen die erste Polspindelgebildet hat und der Samenkörper in die Oberfläche des Dotters eingedrungen ist.III Ei, bei welchem sich die erste Polzelle gebildet hat. IV Ei, bei welchem sich diezweite Polzelle abgeschnürt hat und der Samenkörper bis in die Mitte des Dottersgewandert ist. V Ei mit zwei Polzellen, mit Eikern und Samenkern, in welchen sichdas Chromatin in je zwei Chromosomen angeordnet hat. VI Ei, bei welchem sich dieKernspindel mit vier Chromosomen ausgebildet hat, von welchen zwei vom Eikern,zwei vom Samenkern abstammen.
Fig. 18. Schema für die Entstehung der Samenzellen aus einer Spermatocytevon Ascaris megalocephala bivalens.
/ Teilung der Spermatocyte in zwei Präspermatiden. II Die beiden Präsperma-tiden (A u. B) bereiten sich gleich nach der ersten Teilung zu einer zweiten Teilungvor. III Die Samentochterzelle A teilt sich in zwei Spermatiden, ß u. C zwei Sperma-tiden. Diese werden zu Samenkörpern oder Spermat ozoen.