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Erstes Kapitel.
einzelnen Tierklassen nach der Menge, der Beschaffenheit und der Ver-teilung der in ihm abgelagerten Eeservestoffe erkennen läßt. Denn wiesich später zeigen wird, üben sie einen tiefgreifenden Einfluß auf denVerlauf der Entwicklungsprozesse aus, welche sich an die Befruchtunganschließen, und bedingen nach den einzelnen Tierklassen verschiedeneArten des Furchungsprozesses, der Keimblätterbildung und der Ge-staltung der Embryonalhüllen. Daher sei die folgende Auseinander-setzung gleich von vornherein der Beachtung und dem sorgsamenStudium des Lesers ganz besonders empfohlen.
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Fig. 5. Nahezu reifes Ei vom Menschen, frisch dem noch lebenswarmen Eier-stock entnommen. Außen das Follikelepithel, darunter die helle Zona pellucida, dannfolgt eine Rindenschicht von Protoplasma, die nach innen in reicher mit Deutoplasma,ausgestattetes Protoplasma übergeht. Links oben Keimbläschen mit Keimileck.Nach Waldeyer. 500:1.
Je nach der Art und Weise, wie Protoplasma und Deutoplasma(Reservestoffe) im Eiraum verteilt sind, lassen sich die Eier in drei :Gruppen einteilen; je nachdem sie zu dieser oder jener gehören,werden sie als isolecithale, telolecithale und centrolecithaleunterschieden.