der
Nasengeschwüre.
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leren Nase mit Schorfbildung. Ausfluss von scharfer,Va -sseriger oder schleimiger Flüssigkeit. Ozäna.
Mercur'ms: Wenn sich dicke Schorfe in der Nase bil-
11 > die sich nach dem Ablösen schnell wieder erneuen.
-, -Hier lassen wir von Hydr. oxyd. rubr. 2. oder von
_ erc - bijod. 2. eine Federmesserspitze voll mit einigen
"°pfen Mandelöl zu einem Brei anrühren und, nach Ertt-
Jji'ming der Schorfe, auf die betreffenden Stellen streichen.
ese Procedur, jeden Abend vorgenommen, zeigt sich
° a ld von bestem Erfolge.
. PhosphorUS 6.—12.: Chronische Entzündung der Nase
^ Stockschnupfen; Röthe, Geschwulst und Schmerzhaf-
tl 8keit der Nase.
■n "ulsatilla 6.—12.: Stinkender, eiterartiger Ausfluss.. SOr iders bei bleichsüchtigen und schwach menstruirtenJ^gen Mädchen.
■p ^iricum 6.—12.: Geschwulst der Nase mit grosser
^Pfindlichkeit derselben, Geruchsmangel. Trockenheit
6r Nasenschleimhaut mit stetem Thränen der Augen.
Bei syphilitischen Antecedentien verabfolgen wir
• ydr. oxyd. rubr. 3. zu 1 bis 2 Granpulver täglich. Bei
0l ' a Qgegangenem Q ueo ]i S ilrjermissbrauch: Nitri acid.
~l~~~^- oder Hepar sidph. calc. 3. und bei drohender Zer-
°i'Ung der Nasenknochen, Aur. mur. natron. 3.—6. Mit-
iter bewährt sich auch Kali hydrojod. 1.—2. (Vergl. d.
4rt - Syphilis).
-^ur Beseitigung des übelen Nasengeruches soll sich, in
Tc ;? en Fällen, das mangansaure Kali bewährt haben.
« hypermangaiiicum 0,3 in- 60 Gramm Wasser, dreimal
ft l °a lauwarm einspritzen. Stärkere Injectionen sind zu
^i'rneiden. — N ac h Dr. Goullon hat sich Jod als Inha-
2 ri° n ^ei Ozäna oft bewährt. Es genügen 1 höchstens
- topfen Jodtinctur auf 1 Tassenkopf kochenden Wassers.
a _H stülpt darüber eine Papierdüte, welche oben an der
Pitze etwas abgeschnitten wird und lässt die entweichen-
^. n Dämpfe in die eine und andere Nasenöffnung gehen.
le Folge einer Reihe solcher Inhalationen ist, dass sich
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