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Specielle Therapie.
los, doch muss derselbe mindestens 12—24 Stunden liege 11bleiben.
Nasengeschwüre (Ozaena) und verschiedene Kraul»'heiten der Nase.
Da die innere Nase von feinen Häuten (Nasensckleiö 1 'häuten) ausgekleidet, reich an Gefässen, Nerven- u n(1Schleimdrüsen ist, so kann dieselbe leicht der Sitz von mal 1 'cherlei Krankheiten werden. Besondere Beachtung ver~dienen die verschiedenen Wucherungen, Entzündungen u ndGeschwürsbildungen auf der Nasenschleimhaut, sowie di echronischen Katarrhe, welche die Veranlassung zur Stink'nase (Ozaena) werden, vorzüglich wenn sie hoch oben lJ1der Nasenhöhle ihren Sitz haben, so dass ihr fauligesSecret nicht leicht abfliessen kann und eintrocknet; ^ viedieses auch bei flachem, plattem Nasenknochen (den so'genannten Platt- oder Sattelnasen) leider der Fall i s ''— Die Geschwürsbildungen sind meist syphilitischer oderskrophulös-katarrhalischer Natur, seltener lupöse und Rot«'geschwüre. Nicht selten führen Verschwärungen der ^ a 'senschleimhaut zu Caries und Necrose der Nasenwand.
Ars. jodat. 3.: Ausfluss von dickem, stinkendem Bit eIund Geschwürsbildung in der Nase. Ozäna bei skrophu'lösen Personen.
Aliriim 6.: Kosenartige Entzündung und Geschwürsbil'düng auf der Nasenschleimhaut mit stinkender Absonde'rung. Caries und Necrose der Nasenwand.
Belladonna 6.—12.: Aeussere Geschwulst und Röth eder Nase mit schmerzhaftem Stechen und Empfindlichkeitbei Berührung.
CalC. Carbon. 30.: Geschwulst und Verstopfung de 1 'Nase ; Stockschnupfen und Geruchsverminderung. PaSS 4bei skrophulösen Personen oft nach Sulphur.
Kali biChrom. 6.: Katarrhalische Geschwüre mit sehrcopiöser Eiterabsonderung. Soll sich mitunter auch beiOzäna bewährt haben.
Magnesia carb. oder muriat. 12.—30.: Wundsein der
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