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Handbuch der Homöopathie : mit Benutzung fremder und eigener Erfahrungen nach dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft
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Speoielle Therapie.

liert sich, sobald sich die davon, befallene Person rub'overhält. Die bewährtesten Mittel dagegen sind Arnica eBryon. Sind Blähungsbeschwerden die Ursache: Chi 1oder Pulsatilla, welche auch besonders dann indicirt lS >wenn Regelunterdrückung (Menostasie) die Ursacßder Krankheit.

Die Milzgeschwulst, besonders nach Wechselfi e 'bern, erfordert China; nur wenn mit diesem Mittel schoMissbrauch getrieben worden ist, wird Ferrum in AnweJj'düng kommen müssen (vergleiche Wechselfieber). J°"'ist in derartigen chronischen Leiden, und wenn Verhärtu«der Milz vorliegt, von Wichtigkeit.

Miserere, s. bei Leibesverstopfung.. Mitesser, S. bei Kinderkrankheiten.Monatliches, S. Regelbeschwerden.Mundfäule, S. bei Kinderkrankheiten (SchwämmeheDrMutterblutungen und sonstige Beschwerden, s. G 6 '

bärmutter.NagelgeschwÜr, S. Fingergeschwür.

Nasenbluten. Epistaxis. RMnorrhagie.

Es entsteht gewöhnlich bei jungen, reizbaren und vol*'blutigen Personen, nach anstrengender KörperbeweguBound Erhitzung, oder durch Bohren in der Nase und ausseiVerletzung derselben. Doch kommt es auch nicht seW ePbei bleichsüchtigen, anämischen Naturen, infolge zartwaö'diger Blutgefässe vor; oder es ist Symptom fauliger BlutzeJ"Setzung, wie bei Scorbut, Typhus, Pyämie u. s. w. (passi^Nasenblutung). Manche acute Krankheiten enden ^Nasenbluten. Bisweilen gehen dem Nasenbluten Vorbotel 1 ;besonders Stirnkopfschmerz, Schwindel, Flimmern vor de 1 *Augen, Ohrensausen etc. voraus. Meist geht der Anfa 1von selbst vorüber, doch kann das Bluten auch oft süberhand nehmen, dass es gefahrdrohend wird und dah^gestillt werden muss, wobei die Ursachen seiner Entstehu»oerforscht werden müssen.

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