Milzkrankheiten.
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Arn'lCa: Bei drückenden und stechenden Schmer-
11 ! welche das Athmen erschweren, besonders
enu dieselben durch schnelles Gehen, Treppensteigen etc.
Vorgerufen oder verschlimmert werden. — Wenn die
ai ikheitserscheinungen durch traumatische Einwirkun-
, ' durch Druck und Stoss auf die Milzgegend veranlasst
w lrden.
Arsenicum: Dieses Mittel passt nach unseren Erfah-
J & e n hauptsächlich dann, wenn neben den mit heftigem
rste verbundenen Fieberregungen, die angeschwollene
z stechende und besonders brennende Schmerzen ver-
i ac • ßi ß Patienten fühlen sich äusserst angegriffen und
Wach, klagen zuweilen auch über Pulsiren in der Herz-
~. be und über grosse Angst und Unruhe. Oft gesellen
, ,°- Hoch zu diesen Symptomen durchfällige Stühle und
" ates Erbrechen des Genossenen. Besonders hülfreich
■pwohl nach Chinamissbrauch, als auch nach langwie-
lgen Wechselfiebern.
Bryonia: Wenn nach China, Arniea oder Nux vom. diee schwulst noch besteht und stechende oder drückende'^merzen vorhanden sind, die durch Bewegung verschlim-
mertPtom
Werden; bei Stuhlverstopfung und gastrischen Sym-
en.
.China: In schleichenden Fällen; bei Gesehwulst der
. ^ z mit drückenden oder stechenden Schmerzen ; auch bei
^'naittirendem Charakter der Anfälle und wenn grosse
otl wache oder häufige und anhaltende Schüttelfröste
VOr handen sind.
w Nux Vom.: Druck- und Geschwulstgefühl in der Milz-° h e nd mit weissbelegter Zunge, gastrischen Beschwerdend ärgerlicher Gemüthsstimmung. Heftiges Stechen in der^ z bei Bewegung und grosse Empfindlichkeit derselben^.<= 6n äusseren Druck. In sehr langwierigen oder ehr fl-ehen Fällen: Lycopodium oder Sulphur.Das Milzstechen tritt häufig bei zu grosser Körper-^ ew egung ein, rührt oft von den Bauchmuskeln her und°^ einem vermehrten Blutandrange nicht nur nach der1 z > sondern auch nach benachbarten Organen; es ver-