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Geb ärmutterblutun g .
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benachbarten Theile, Congestionen dahin etc. Es sind dies
Q ie sogenannten activen oder arteriellen Hämorrhagien.le unterscheiden sich von den sogenannten passiven,Jttiptomatischen oder venösen Hämorrhagien, welche in-°lge gewisser Texturveränderungen im Uterus erzeugt wer-n — wie z. B. vom chronischen Katarrh der Uterinal-chlehnhaut, bei Wucherungen oder polypösen Entartungenerselben, bei krebsartiger Entartung u. s. w. — durch
Jlangel vorausgegangener Störungen im Uterus, durch den
f^sfluss eines reinen, unveränderten Blutes und durch die
Untersuchung.
Metrorrhagien bei Hämophilie, Scorbut, Typhus, Exan-
/^ttien u. s. w., bedingt durch abnorme Beschaffenheit des
* es > gehören nicht hierher.. Die ausser der monatlichen und Kindbett-Reinigungtretenden Gebärmutterblutflüsse sind meistens activ
, ^ können Nichtschwangere, Schwangere oder öe-a rende betreffen. In allen diesen Fällen kommt daslut entweder aus den Gefässen der Gebärmutter, oder6 «en d er Scheide allein, oder aus beiden zugleich, in6r schiedener Menge, mild oder scharf, bald hellroth und
flu
bald dunkel und zum Theil geronnen, ohne oder
lt besonderem Gerüche.. Symptome: Gefühl von Druck, Völle, vermehrter Wärmey tte r Tiefe des Beckens; ziehender Schmerz, der gewöhn-
«■ vom Kreuzbein ausgehend, an den Lenden hin gegen
Schambeine sich erstreckt; aus der Vagina fliesst manch-
j. e W zäher Schleim, endlich kommt es zur Blutung.
r Blutfluss mindert die Congestionserscheinungen, aber
Schmal dauern diese fort. Dabei sind oft Fieber, Frost-auer, Herzklopfen und nervöse Aufregung, hysterischer
rt > vorhanden., "ährend der Schwangerschaft, am häufigsten zwischen
^ leiten und dritten Monate derselben, eintretende Blut-v e g >! 8Se ' mit Wehen und geöffnetem Muttermunde
Runden, führen meist zum Abortus. Während derfr ! Ur * _ eintretende Metrorrhagien entstehen häufig durch
^zeitige und gewaltsame Entfernung der Nachgeburt