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Einleitung.
artige sein, dass er vor allen, sowohl den Körper als auchdas Gemüth schädigenden Einflüssen bewahrt bleibt.
Ganz besonders zu vermeiden, bei einer homöo-pathischen Cur, sind alle jene Genüsse, welche einenervenaufregende Wirkung äussern oder Congestivzuständeerzeugen. Besonders starker Bohnenkaffee und Thee.hauptsächlich bei Leuten, die nicht an diese Getränke ge-wöhnt sind.*] Ferner starke Biere und alkoholische Ge-tränke. Reiner und nicht zu saurer Wein ist in vielenFällen ein gutes diätetisches Mittel, dessen massiger Ge-brauch älteren Personen zuträglich ist. Stark gewürzteSpeisen sind stets schädlich, wie auch alle zu fettenund stark gesalzenen Speisen. Man esse nie heissund nehme sich die gehörige Zeit zum Kauen.
Gut bereitetes (Weiss-) Bier ist zuweilen erlaubt undkann auch selbst in Fieberzuständen als antiphlogistischesGetränk gereicht werden; es enthält eine geringe Mengevon Alkohol und Hopfen und viel vegetabilischen Schleim,Kohlensäure mit Wasser. Das Bier ist der venösen Con-stitution zuwieder und sagt dagegen der arteriellen mehr zu.Mit dem Weine verhält es sich gerade umgekehrt. Geistes-störungen sind nicht selten die Folge eines häufig wieder-holten Genusses kleiner Mengen von Wein oder Branntwein.
Die verbotenen Genüsse müssen nicht nur während derganzen Dauer der Cur vermieden werden, sondern auchnoch eine Zeit lang nach derselben, damit kein Rück-fall erfolgt und die höchst wohlthätige Nachwirkung derhomöopathischen Mittel nicht zerstört wird.
Erlaubt dagegen sind alle gewöhnlichen Nahrungs-mittel, vorzugsweise alle Mehl-, Milch-, Eier- undObstspeisen (Besinge, auch Blau- oder Heidelbeeren ge-nannt , wirken nur im getrockneten Zustande stopfend).
*) Personen, die sich seit Jahren an den Genuas des Bohnen-kaffees und des chinesischen Thees gewöhnt haben und dieseGetränke nicht mehr entbehren zu können glauben, denen sinddieselben, freilich nur in massigen Portionen, auch bei einer ho-möopathischen Cur zu gestatten.