Einleitung.
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«che Wirkung bei Kranken hervorrufen.*) — Aus alledemer sehen wir, -welch' einen reichen Fond von Wahrheiten1116 Homöopathie birgt, indem sie mit den neuesten Ent-deckungen der objectiven Wissenschaft, insofern sie aufWahrheiten beruhen, nicht im geringsten WidersprucheStent, sondern dass eine jede neu entdeckte Wahrheit dasWahnemann'sche Heilverfahren nur noch mehr begründen^Uft. Wem dies nicht zureicht, und wer in den Tagallein in frivolen Einwendungen sich gefällt, der erman-gelt der Kenntniss der Kriterien für wissenschaftliche_ > ahrheit und sein untergeordnetes Gerede ist weitererPachtung nicht werth.
Von der Diät.
Einen so schönen Bund hat die Diät noch nie mit der
athologie geschlossen, als in der Homöopathie. Der
r _u.ndsatz : ..Heile nach Symptomenähnlichkeit," lässt von
"einer Seite eine Einmischung fremder Reize zu, welche
Möglicherweise die Arzneiwirkung stören könnten. Bei
einer Krankendiät kann der Zweck nur einfache Ernäh-
^ n g sein, ohne andere Erregung, als welche gerade zur
igestion und Assimilation des Stoffes und zum Ersatz
es . Abgangs gehört. Bei allen acuten Krankheiten zeigt
e _ ls t schon die Natur den richtigen Weg, weniger aber
® x chronischen Krankheiten. — Soll die Arznei ungestört
l 'Ken, g0 muss di e ganze Lage des Kranken eine der-
, ) So beruht z. B. auch die Reizbarkeit alter Narben, Wun-ütV ' -r rost beulen, Leichdorn u. s. w. bei Witterungswechsel auf1° -Empfänglichkeit in diesen Theilen. So mag es dennBei, kommen, dass solche Leibeskalender mit dem Mondeu , ei 3. un cl sieh nach seinen Phasen richten, ja selbst den Tages-be t . a pbtzeiten folgsam sind. Der Lauf dieses Gestirns ändertSoaft ^ e ül ^ iscne n Zustände der Erdoberfläche und wirkt
fo' au f odisch reizbare Stellen so veränderlich ein, wie die Zeit],v '^; lrei tet. Auch bei einigen Thieren finden wir eine grosse"lies Ö ,? g ^ e b^ e it für Witterungsveränderungen; vielleicht dass■Lhiere mit einem Sensorium für Od begabt sein mögen.