Einleitung.
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frische Butter, frische Buttermilch, dicke Milch, frischer,ui cht alter, Käse.
Gemüse- und Hülsenfrüchte: Kartoffeln, Rüben(gelbe Möhren), Kohlrabi, Kohl (auch Sauerkraut), opinat,Erbsen, Bohnen, Linsen, Grütze, Reis, Graupen etc.
Wer an Unterleibsbeschwerden leidet, muss sich vor^■ohlarten hüten. Ueberhaupt muss Jeder, was ihm nichtbekommt, meiden.
Ueber Fleisch- und Pflanzenkost sei hier im
^gemeinen gesagt, dass vielfältige Beobachtungen gelehrt
a °en, dass die letztere für den menschlichen Körper die
2 uträglichste ist. In England und Nordamerika hat sich
eit Jahren eine Partei, die auch viele Aerzte zählt, gebil-
. et >_ welche vegetabilische Nahrung als die gesundeste und
Jeder Hinsicht als die zuträglichste erkennt. Das System,
ein sie huldigt, nennt man „Vegetarismus", und die
r , äng er desselben , welche bereits in allen Classen der
Gesellschaft zahlreich zu finden, „Vegetarier".
Die Pflanzenkost ist besonders allen denen zu empfehlen,Jelche an Verdauungsschwäche, Reizbarkeit der" 6rv en, Hautauschlägen und Gicht leiden; undenen , deren Blut Neigung zur Eäulniss besitzt und die"ßorbut, Lungeneiterung, Blutflüssen, Krebs-» ^cxiwüren u. s. w. leiden. "Wo eine schwelgerische. d Naturwidrige Lebensweise fortbesteht, machen
z ^eien nicht gut, was jene verschuldet hat.ni -k aS summar i 8Cne Ergebniss der Forschungen amerika-»e Merzte über das vegetarische System stimmt übri-
p s vollkommen mit dem Urtheil über Fleisch- undju Ze nkost überein, welches einer unserer renommirtesteng K n ^- erz ^ e ; der verstorbene Hufeland, in seinem•\ V , 6 »Makrobiotik" zu einer Zeit schon niedergelegt hat,l ailt j ene Untersuchungen noch nicht stattgefunden. Es
di e v k^ te s i en bei der Wahl der Speisen immer mehr an
zur j,. e ^ et ^Üien; Fleischspeisen haben immer mehr Neigung
Päul n : ulnis s, die Vegetabilien hingegen zur Verbesserung der
Ss ' ^i e unser beständiger nächster Feind ist. Ferner haben