Einleitung.
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Reiche früher dem Innern des Körpers angehörten, mit
ein umgebenden Mittel in Berührung treten und einen
leil der Oberfläche ausmachen. Damit nun diese in
ahrheit als eine physische oder wirksame hervor-
rpf .' mu ss man zu verhüten suchen, dass die einzelnen
eilchen mit einander in Berührung kommen, was dadurch
ewerkstelligt wird, dass wir gleich Anfangs den Arznei-
°ö mit einem hinreichenden Quantum eines fremden
Körpers, z.B. Milchzucker als Mittelskörper oder Vehikel,
errnengen und mit diesem innig verreiben. Bei den tropf-
ar flüssigen Körpern bedienen wir uns als Vehikel des
^emgeistes oder Wassers. Nun ist freilich die Materie
ei neswegs unendlich theilbar, wo sie aufhört treten jedoch
Wägbare Agentien an ihre Stelle, die durch sich allein
°n den Beweis liefern, dass die Wirksamkeit in um-
S. ehrtem Verhältniss zum Stoff steht. Wir Alle kennen
lese Agentien, welche man Licht, Wärme, Elektricität,
etc. nennt. Die selbst von den erleuchteten Aerzten
weifelte Wirksamkeit homöopathischer Arzneigaben findet
der klaren Auffassung der Begriffe von Kraft und
11 lnren wissenschaftlichen Eiklärungsgrund.
, ne sehr geistreiche Hypothese, die in der Hauptsacher auf ein Entfalten der Wirkung, als auf Potenziren^ausläuft, stellt Rummel auf. Er sagt: „Da die Expansiv-j.. „ e Slca mehren, je mehr sich die Cohäsion mindert,w a 6 ™ an sc hliessen: was den Zusammenhang lockere,1 in • ^ em Stoffe eigentümlichen, über seine Grenze
Scl ^ Usreicne nden Thätigkeiten vermehren. Reiben undWe 1 schwächen offenbar den Zusammenhang; sie
z uV\ alS0 aUCl1 als Mittel dienen > die schlafenden Kräftedie vi™' — ^ aS Eigenthümliche ändert sich nicht durch
w irk s 6 gen " es tritt nur um so offener ' reiner >
gemeT mer llerv01 '' J e menr durch die Bereitung die all-
keite 111 ^ 11 ' chemiscnen und physikalischen Eigenthümlieh-
s Stoffes geschwächt werden und zurücktreten."
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Pathisch Werden wir ' m der 30 - Potenz einer homöo-
en Solution, mit der wir noch erfahrungsmässig