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4,1 (1919) Dicotyledones : (II. Teil)
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ly °. Lepidium graminifölium L. (= Thläspi graminifolium Poiret, = Iberis gramini-a Roth, = Lepidiberis graminifolia Fourreau, = Nastürtium graminifolium Gillet et Magne,Lrucifera graminifolia Krause, = L. Iberis L. ex syn. et loc. et auct. veter. mult., neeL- ex descr. et herb., = Nastür-tium Iberis Crantz, = L. Iberisvar - graminifolium Paoletti, = L.gramineum Lam., = L. inter-mixtum Ten., = L. iberiföliumLager, = L. ruderale Ten. neeNastürtium ruderale Scop.s descr., excl. syn.). Grasblät-te rig e Kresse. Franz.: PetitePasserage; ital.: Erba di sciatica.% 754 e bis h.

Ausdauernd, meist 40 bis' ° cm hoch. Wurzel kräftig, dick,oberwärts ästig, mit kurzen, auf-rechten Aesten, dadurch vielköpfig,atn Wurzelhals mit den UeberestenVorjähriger Laubblätter bekleidet,engel meist einzeln aus jedemW ürzelkopf, aufrecht, von sehrUrzen > stumpfen, abstehendenpaaren flaumig bis fast kahl, be-ättert, gerade, steif, oberwärtsls Pig-ästigmitrutenförmigenAesten.Laubblätter ziemlich dünn. Grund-blätter oft ziemlich dicht mitschlanken, spitzen, sichelförmig ge-°genen Haaren besetzt, lang ge-feit ( m i t stiel off bis 10 cm lang),"*rt an der Ansatzstelle etwas ver-breitertem und häutigem Blattstiel;Preite lanzettlich-spatelförmig, ker-am Grunde +

Fig. 754. Lepidium neglectum Thellung (pag. 76). a Habitus ( 2 /5 natürl.Grösse). 6 Frucht, c Querschnitt durch den Samen, d Seitenansicht desselbenmitteilweiser Entfernung der Samenschale. Lepidium graminifolium L.e Habitus (*/5 natürl. Grösse). / Blüte, g Frucht, h Samenträger und

Samen.

° x g gezähnt oder

ederig eingeschnitten und dadurch etwas leierförmig, mit breiten, stumpfen, nach auswärts

gebogenen Lappen; mittlere Stengelblätter linealisch-lanzettlich oder schwach spatelig ver-

eitert, oft 1 cm lang und 1 bis 2 mm breit, schwach gezähnt bis ganzrandig, obere meist

cahsch, stumpflich, ganzrandig, am Rande gegen den Grund in der Regel schwach

s Wimpert. Blüten ziemlich ansehnlich. Kelchblätter eiförmig, ± 1 mm lang, oberwärts

j rnai_ (höchstens bis zu l j% der Länge des Kelchblattes) weissrandig. Kronblätter weiss,

* V' mal

so lang als der Kelch, undeutlich benagelt, mit verkehrt-eiförmig-spateliger, in den

u rzen Nagel allmählich verschmälerter Platte (Fig. 754 f). Staubblätter 2 + 4. Fruchtstände

angert, rutenförmig, an der Spitze verjüngt, mit kantig gefurchter, oft flaumiger Spindel.

entstiele nicht sehr schlank, aufrecht abstehend, so lang oder (die unteren) etwas länger

! e Frucnt - Schötchen eiförmig (selten fast elliptisch), 272 bis 4 mm lang, 17a bis 3 mm breit,

' ssi g stark zusammengedrückt, am Grunde abgerundet-stumpflich, oben fast stets spitz, ganz,

Ur ch den sehr kurzen, aber deutlich vorragenden Griffel bespitzt (Fig. 754g, 752 d). Frucht-