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Laubbl" Aendert ab: var - vul g are Moqu. (= Bh'tum polymorphen C. A. Mey. var. rubrum Beck). Untere
au atter aus keilförmigem Grunde eirund, stumpflich, die mittlem aus keilförmigem Grunde fast spiess-
rrmg- reieckig, spitz oder spitzlich, die obern rautenförmig; alle buchtig gezähnt oder fast ganzrandig.
nähren blattwinkel- oder endständig, meistens verästelt, blattlos oder am Grunde beblättert, pyramiden-
SdT^'h ^^ Hieherferner: f - sälsum Beck. Pflanze kleiner. Stengel geschlängelt, mit kürzeren Gliedern.
od e '" " kurz ' g erade - blattwinkelständig, blattlos bis fast blattlos, einmal verästelt. Laubblätter buchtig
o er urz buchtig-zähnig, bisweilen ganzrandig, salzig schmeckend. — f. foliolösum Moqu. ( = Bh'tum poly-
morp um C. A. Mey. var. spicätum Coss. et Germ.). Pflanze grösser, üppiger. Stengel kräftig, gerade,
«c icher verästelt, mit aufrecht abstehenden oder steif aufrechten Aesten und verlängerten Gliedern. Laub-
atter breiter, oft grob buchtig-zähnig oder lappig. Scheinähren verlängert, mehrfach verästelt, fast aufrecht,
t mit Blättern. — var . paucitendätum Koch (= var. crassifölium Kov., = var. botryödes Sond., = var.
spathulatum Gren. et Godr., = Ch. diffusum Boenn., = Ch. botryödes Sm., = Ch. crassifölium Hörnern.,
n. patulum Merat). Stengel meist ausgebreitet. Laubblätter breiter, kürzer, etwas fleischig, rautenförmig
oder eirautenformig, bisweilen lanzettlich (bloss die untersten spiessförmig). Scheinähren öfter in unbeblätterter
blattlos - ^ SalZb ° den) - - Van c ymösum Beck. Blütenknäuel fast trugdoldig, von einander abstehend,
° S ' ., Va ^ S'omerätum Moqu. Blütenknäuel blattwinkelständig, fast kopfförmig oder kurz gestielt. —
var. humile (Hookt Mr,r,,, /
Zwer i St 1 mo( l u - \= va r. nanum Jacobs., = var. pusillum Hausskn., = Ch. pygmacum Menyh.).
T3,..., ', , ZWei Imea le Keimblätter und meistens nur 2 gegenständige, länglich- oder eispatelförmige
Blatter oder doch nur soV,,- ,„„ • t., .
ur senr wenige Blattpaare tragend (Fig. 544 f). Pflanze mit nur einem einzigen oder mit-nigen, as opfformig vereinigten Blütenknäueln (Ueberschwemmte Stellen). — var. acuminätum Koch
her. Laubblätter in eine lange Spitze zugespitzt,
■■(. , , , zerschlitzt). Scheinähren einfach, gedrungen, blattlos, am Ende des Stengels
öfters eine unbeblätterte Risr». w\a j t.... " f e Di'Qend. Blütenhülle zur Fruchtzeit meist fleischig, blut- oder karminrot (Feuchte
Aecker). — var. hastätum R t
• ... .' Beck. Laubblätter spiessförmig-dreilappig (der mittlere Lappen ganzrandig oder
,„„„„;, . ,' r ' acini ätum Beck. Laubblätter reichlich grob buchtig-gezähnt, mit verlängerten,
^u^espirzten, ort srezähnplf-^n r/zu
grossen et "'euen Bahnen. — var. subintegrif ölium Zobel. Stengel bis an die Spitze mit ziemlich
Zahn vers h "' en lanz ettlichen Blättern; letztere ganzrandig oder mit nur einem kurzen, stumpflichen
<= ~ h 7; bli , t ?. WM [LeJCUne] Wallr O"°"s;engei"äufrecht! ästi^höscharf buchtig-gezähnt (oft fast
Müll' ® n ° podium virgätutn (L.) Jessen (= Ch. foliosum Aschers., = Ch. Blitum
er, = Blitum virgätum L.). Echter Erdbeerspinat. Franz.: Epinard fraise; engl.:Strawberry blite; ital.: Spinaccio fragola. Taf. 95, Fig. 4.
. Eln " oder seltener zweijährig, 15 bis 80 cm hoch, hellgrün, kahl. Stengel fast
e rund, aufrecht, reichlich verästelt, mit rutenförmigen, bis zur Spitze beblätterten Aesten.
aubblätter kurz gestielt, eirund-dreieckig oder dreieckig; die mittlem länglich-rauten-
ormig oder rautenförmig-dreieckig, am spiessförmigen Grunde tief buchtig- oder ungleich
eingeschnitten-gezähnt, die obern an Grösse abnehmend, allmählich rautenförmig, • mit
wenigen Zähnen besetzt bis fast ganzrandig. Blütenknäuel sehr zahlreich, kugelig, sitzend,
e entfernt, einzeln blattwinkelständig. Blüten zwitterig oder weiblich. Perigonabschnitte
meist 3 (Taf. 95, Fig. 4 a), seltener 2, 4 oder 5, zur Fruchtzeit saftig rot, die Frucht
einschhessend. Staubblatt meist 1. Narben kurz, fadenförmig. Sammelfrucht maulbeer-
0 uS.' c en aufl "echt, 1 bis 1,5 mm breit, am Rande furchig, schwarzbraun, beinahe
glatt, fast glanzlos. _ VI bis X.
Plätzen ^ Und da aUf Schutt ' an steini gen Orten, in Gärten, Hecken, auf humusreichenr.fitt»„ ' Unte , r überhän g e nden Felsen, bei Höhlen, Schlossruinen, auf Schafweiden, bei Alm-nuiten; von rlpr TTk l- • j- i • t-» •
"er Lbene bis in die alpine Region (vereinzelt bis ca. 2000 m). Meist unbeständig.
im Alpengebi'et7 rgatUm ' *"** re ° ht auffallige ch enopodiacee, ist in Mitteleuropa (auch in Süddeutschland undin Küchengärten"' 0 ! 11 mrgendS a ' S urs P rün g lich anzusehen. Da die Pflanze — namentlich früher — nicht allzuseltenAlpen (Tirol Gr V" GemÜSe an S ebaut wurde, findet sie sich gelegentlich als Gartenflüchtling vor. In denunterzustehen fT" ""^'^ W ' rd sie stellenw eise auf Schafweiden oder unter Felsen und Wänden, wo das Viehdurch Vögel od ^c' '" gr ° SSeren Besta nden angetroffen. Die saftigen, blutroten Samelfrüchte werden wohlliegt in SüdeurcT "^f verschle PPt. Die Heimat von Ch. virgatum — wahrscheinlich auch von Nr. 866 —ropa und lm Orient. — Die Blüten sind bei beiden Arten als insektenblütig anzusehen.