Schwefeldioxyd.
BdSSji^ Wdches am wenigsten^bieHToZ°der Stahl 'aber „t^* TT'' ^'^ aUS Schweißeisen, FlußeisenUlld wird ' wenn wit ■ T ^ GUßdSen ' den " dieses ist s P r °dein «eine Stücke zeTnH^, ei " m u aUSnahmsweise der Behälter platzt,weniger gefährHeherA ' J^ ** erS ^ enannte » Ehensoita, inz » Zeit a? ei „ „ p rnh / e T "• ^ ^^ W£rden V °" Zeit^Prüft. Man isT,^ "^ der hÖher ist a,s der zu erwartende,Probe weder Jt u7-l^™^ dem Gasdruck - wenn sich bei dieserForm zei Rt n" ■ . d ' cht,gkeit noch eine bleibende Veränderung derd en Verkehr auf J p* 7! Tdl der Vorschri «en, welche zuerst fürUnd allmählich nn E,Senbahne » Deutschlands ausgearbeitet wurden >)hergegangen s !nd me,Ste " Verkehrsordnu »&en, auch für Schiffe usw.'
^ ^P^^ 3lle ZWd Jahre dn Pr ° bedniCk V0 "
Die^Fl" 1 JSt "° Ch ei " e ZWdte Bestimmun g nötig.dur ch die Wärmf eite ," dehne " SiGh als S0lche nicht ""bedeutend ausmit auc h Sichert ^ ^ in ^onderem Maße. Es muß so-kein Aufreiß eil slirf " Werde "' daß durch die se Ausdehnung
erhöh "ng eintreten kann *** be '" Verhaltnismäßi S geringer Temperatur-
s P'>abIen ollT y^ul- '1. daS Ausströme n großer Mengen eines irre-
1,1 einer Sulfitzelh.in Tu f"' U " d daS hat Schon seine Fol S™ gehabt.Undic ht, und ei ,0Sefabnk wurde ein Behälter mit Schwefeldioxydströmenden Q ase J anw f end er Besucher glaubte, sich vor dem aus-Annahme, das o». a' ' ndem Cr S,Ch in einen Graben warf. SeineEr fend in der Tiet J"^ ° be " ziehen ' w ar aber nicht richtig.
3,8 L "ft, nach unten TZ T° d ' * Schw efeldioxyd, bedeutend schwerer
Solche A„ e 7 (spezifisches Gewicht = 2,21).
Druc k auf di etft S '" nd nicht das einzig Mögliche; auch derfäß überladen ist d h "* ^ bedeutend größerer, wenn das Ge-
Te,11 Peratur in flüssi^l T"? 6S mehr enthält > als be i der betreffendenMaß e der Druck dSZu ^ **" P ' atz haben würde - In welchemf der in Betracht kol T% ^ ^ Z ' K dn Beha,te r, der beifa ssen würde, tatsächlh ö , Temperatur noch 8 k g Schwefeldioxyd' tatsachl 'eh 9 kg enthält, hängt von den Umständen ab.
^^r^S^SSJS^S!^ U " d °—beverwaltung ,905 S. 247 ff.
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