}
rfk. 48,00
„ 52,00
., 64,00.
., 66,00
., 68,00
„ 72,00
„ 77,00
„ 82,00
„ 210,00
„ 22,00
„ 24 00
., 26,00
„ 30.00
„ 100,00
Paraffmöl
Parfümerie.
927
Paraffmöl siehe „Paraffin'Paraform siehe „Formaldehy d".
Holzverkohlungs-Industrie Akt.-Ges., Konstanz i. Baden.
Paraformaldehyd siehe „Formaldehy d".
Paraformaldehyd:
«ein für chemische Industrie, Frankfurt a. M.
Parakodin. Es ist ein neues Kodeinderivat, und zwar Dihydrokodein,^s in Form des leichtlöslichen Chlorids oder Tartrats als hustenstillendesmittel gegeben wird.
Parakodin in Tabletten (0,01 g)............20 St. Mk. 0,60
. Paraldehyd. (C 2 H 4 0) 3 . Unter Einwirkung geringer Säuremengen poly-lensie rt sich der gewöhnliche Aldehyd (s, d.) zu dem medizinisch wert-vollen Paraldehyd, einer ätherisch riechenden, klaren, farblosen Flüssigkeit,a>e in der Kälte erstarrt und bei 10,5° schmilzt. S. P. 124°, sp. G. 0,998.reicht in Alkohol und Äther, schwerer in Wasser (namentlich in warmem)
Prüfung: Dieselbe richtet eich nach den Vorschriften des D. A. V.Paraldehyd, ehem. rein, D. A. V ...............1 kg Mk. 3,50
Paraldehyd:
■ Erdmaon, Chemische Fabr., Leipzig-Lindenau. | E. Merck, Darmstadt.
Paraldehyd-Anoarate:
Meyer, Hannover-Hainholz (s. Anzeige im Anzeigenanhang).
Paralysol siehe „Lyso 1".die Pa f ane P llr in. Blutdrucksteigernder Bestandteil der Nebenniere,stprT -° Benutzung von Säuren und Laugen gewonnen. Es kommtstille rt 6 » Lösung 1 : 1000 in den Handel und dient als hervorragendes blut-stilli mitt el, so innerlich bei Magen- und Darmblutungen, ferner zur Blut-
5 ung von Schleimhäuten in der Gynäkologie, bei Operationen u. a. m.
Paranephrin, sterile Lösung 1 : 1000, Originalgläser von . . 10 20 30 ccm.
Cls • .................0,80 1,35 1,90 Mk.
Paranitranilin siehe „N i t r a n i 1 i n".Paraphenylendiamin siehe „Phenylendiamia
Es
F. H.
ausals
iie Zugehörigkeit zur
ie Riechstoffe, welche allen diesen Produkten diParfümerie verschaffen, sind teils natürliche, teils künstliche.
Die natürlichen Riechstoffe entstammen zum grössten Teil demPflanzenreich; nur Moschus, Ambra und Z i b e t werden dem tierischenOrganismus entnommen. Die künstlichen Riechstoffe sind teilweise Nach-bildungen von Naturstoffen, teils Präparate, die nur dem Geruch nach an-genehm sind oder mit natürlichen Riechstoffen Ähnlichkeit haben.
Das Gebiet der künstlichen Riechstoffe hat in den letzten Jahren ausser-ordentliche Fortschritte und Erfolge zu verzeichnen gehabt; wir verweisen indieser Hinsicht auf die Artikel „Riechstoffe, künstliche" undT e r p e n e" sowie auch „öle, ätherisch e".
Die Duftstoffe der Pflanzen lassen sich nur zum Teil durch Auspressen,Extraktion und Destillation gewinnen; andere sind so leicht veränderlich, dassman sie nur schwierig nach besonderen Verfahren zu gewinnen vermag. Manüberträft dann den Geruch auf Fette, und zwar sind dafür zwei Methoden,die Inlusionsm eth ode (Mazeration) und die Enfleurage,im Gebrauch. Bei der Infusionsmethode übergiesst man die Blüten mit schwach(auf 60—70°) erwärmtem Fett oder fettem Öl, nimmt die Blüten nach einigen