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Pilulae.
man sie mit 4—6 g Silber pro Kilogramm in den Versilberungskessel und macht sie in be-kannter Weise fertig.
Fig. 106.
Pillenroller nach E. Fisches (Fig.106). Dieser praktische Pillenroller vereinigtalle Vorteile der bisher in Gebrauch befind-lichen ähnlichen Apparate in sich und be-stellt aus 5 Abteilungen mit einer Wandhöhevon 3, 4, 6, 8 und 12 mm zum Rollen derentsprechend großen Pillensorten. Der Ap-parat wird durch die Firma Akthub SCHBA-dek Nach! in Braunschweig in den Handelgebracht.
Fig. 107.
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Kg. 108.
Fig. 109.
Eine neue Pillenmaschine ist dem Apotheker Jakob Swidkes in Lemberg in Galizienpatentiert worden (D. R. P. 158392). Die Konstruktion derselben ist aus Fig. 107 bis 109
ohne weiteres ersichtlich.Innerhalb eines Holzrah-mens mit Ausgußzunge liegteine Metallscheibe mit kon-zentrisch angeordneten Ril-len, über welcher sich einegleiche Scheibe mit Hilfedes Griffes a drehen läßt.Der Pillenstrang 6 wirddurch Niederdrehen deroberen Scheibe zu den Pil-len c in bekannter Weisezerschnitten. Ein nach-trägliches Runden (Rollie-ren) der Pillen scheint beiAnwendung dieser Maschinenicht notwendig zu sein.
Eine andere Pillen-maschine neuester Kon-struktion, die von der Fir-ma Karl Engleh in Wiengeliefert wird, zeigt Fig. 110.Dieselbe besteht aus einemPreßzylinder, der gleich-zeitig zum Füllen von Tu-ben, sowie als Bougiepressegebraucht werden kann.Die weitere Konstruktionder Maschine ergibt sichaus der Gebrauchsanwei-Fig. 110. sung: Man dreht die Dreh-
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