IX. Aschion — Harttrüffeln.
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ockergelb, seltener aprikosenfarbig, später braun, mit ausder Mitte strahlig-verlaufenden hyalinen odergraubraunen Adern, lederig, zuletzt hornartig-hart riechtaromatisch. Schi, elliptisch, meist viersporig. Sp. elliptiscn30—40/20— 30 (i, mit sehr weitmaschiger Netzskulptur, gelb-braun. In der Humusschicht der Laubwälder. 7 — 12. InDeutschland sehr verbreitet. Michael II. 89 (15).28. A. rüfum (Pico) Rotbraune Harttrüffel. Rotbraun, anfangsbehaart, später kahl und felderig-warzig, rundlich 2—3 cm,oft mit eingedrückter Basis, innen braunröthch, von weißenAdern durchzogen, welche von breiter Basis baum-artig-verzweigt aufsteigen, knorpelig, zuletzt horn-artig, riecht schwach säuerlich. Schi, sackförmig, mit 3 bis5 Sporen. Sp. elliptisch 30-36/20-25 n, mit dichtstehen-den spitzen Stacheln, gelbbraun. In lichten Wäldernauf Lehmboden. 8—11. Auch in Deutschland ziemlich ver-breitet. „ ,29. A. scruposum (Hesse) Zitronengelbe Harttrüffel. Scnweiei-zitronengelb, faltig-felderig, knollig-difform 2 — 3 cm, innenweiß, dann gelblich, zuletzt rötlich-braun mit weißen Adern,holzighart, riecht schwach. Schi, oval mit 2—3 Sporen.Sp. elliptisch 27 —32/23—27 [i, mit kleinmaschigem £ etz "werk, rotbraun. In der Humusschicht lichter Wälder. 9—11.(Hessen-Nassau.)