XI. Lycopcrdon — Stäublhige.
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glatt mit kleiner scheitelständiger Öffnung. Flockenschopfolivbraun. Sp. kugelig, stachelig, ziemlich groß.
47. L. serötinum (Bon.) Später Stäubling. Weißgelbhch, oben"mit glatten rotbraunen Schuppen bedeckt, fast
kugelig, von oben etwas niedergedrückt, mit dünner kurzerstielförmiger Basis, in der Reife gelbbraun, mit rundlicherÖffnung und deutlichem Flockenschopf. Fruchtmasse wirdgelbbraun. Sp. kugelig, glatt. Am Grunde alter Stämmeund Wurzeln im Spätherbst.
48. L. constellatum (Fr.) Gesternter Stäubling. Braun mit
* " spitzen, von kleineren umgebenen Stacheln dicht
besetzt^ nach Abfallen derselben braun genetzt, am Scheitelmit einfacher Mündung, erst zylindrisch, dann fast flaschen-förmig 5/3 cm. Fruchtmasse wird braun. Sp. kugelig, glatt.Im Laube schattiger Buchenwälder.
ß) Birnon-kreiselförmige Arten. (Im Walde.)
49. L* cchinätum (Pers.) Igel-Stäubling. Hellbraun mit nicht** abwischbaren derben pyramidalen Stacheln dicht
besetzt, kreiseiförmig, bis 4 cm hoch und breit, mit fastwarzenförmiger kleiner rundlicher Öffnung. Fruchtmassewird schokoladenbraun. Sp. rundlich 5—6 [*, stachelig,ungestielt. Vereinzelt in schattigen Laubwäldern. Michael I. 80.
50. L. hirtum (Pers.) Brauner Stäubling. Rehbraun, durchspärliche dornige Warzen rauh, mit glattem Scheitel,kugelig, abwärts allmählich kurz-verjüngt, fast kreiseiförmig,kleinere Art. Fruchtmasse olivgrau-olivbraun. Sp.kugelig, glatt. Auf trockenem Sandboden der Nadelwälder.
51. L. cüpricum (Bon.) Kupferroter Stäubling. Graufleischrot,
* in der oberen Hälfte mit zarten kreisförmig-gestellten, stern-förmig einander zuneigenden konischen Stacheln besetzt,später purpurrötlich, körnig-flockig, trocken kupfer-farbig mit kleiner lappig-gezähnter, meist gebuckelter Mündung,verkehrt-kegelig, niedergedrückt, mit gefalteter wurzelnderBasis. Fruchtmasse wird purpurbraun. Sp. groß,zartstachelig. Im Laubwalde.
52. I. iiiscum (Bon.) Bräunender Stäubling. Weißgelb, an seinerkonvexen Fläche mit zusammengesetzten Stacheln dicht be-setzt, welche bald abfallend körnige Flocken hinterlassen,später gelbgrün, zuletzt gelbbraun rauh, mit ge-buckelter, runder oder kleinlappiger Öffnung, birnen- oderverkehrt-kegelförmig. Kleinere Art. Fruchtmasse wirdgelbbraun. Sp. glatt. Im Walde. .
53. L. cruciätum (Rostk.) Kreuzstacheligor Stäubling. Blaß, mitkurzen dicken, kreuzförmig-geordneten, zusammen-neigenden Stacheln besetzt, nach Ablösen der in großenStücken abfallenden äußeren Peridie braun, birn-förmig 2—3 cm. Fruchtmasse gelbbraun. Im Vorholze vonFichtenwäldern. Rostkov V. Tf. 8.
54. 1. piriforme (Schff.) Birnförmiger Stäubling. Blaß, aufwärts** bräunend, nur flockig-körnig, mit auffallend derber
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