VII. Trametes — Trameten.
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rauhlicher Haut, polsterförmig 8—10, oft hinton aus-gereckt, im Durchschnitt dreieckig, dick. R. weiß-fleischrot,kurz, eng, rund, nie geschichtet. Subst. ledergelb,saftig-bruchig, zuletzt korkig. An Nadelhölzern. Vgl. 141.
152. PI. resinösus (Schrad.) Harziger Porling. Rostkov IV Tf. 34.H. rotbraun oder dunkelbraun, mit starrer, harziger,rinnig-rissiger, runzelig-körniger Haut, flockig-bereift, inder Jugend einen harzigen Saft ausschwitzend,fächerförmig-ausgebreitet 10—20/10—15, bisweilen ge-zont, 1 — 2 cm dick. R. blaß-zimtbraun, kurz, eng, gleich-mäßig, nicht geschichtet. Subst. blaßbräunlich, un-gezont, erst weichbrüchig, zuletzt korkig-holzig, bisweilenwohlriechend. An Nadel- und Laubholzstämmen (Buche,Ahorn, Erle), öfter dachziegelig.
153. PI. dryädeus (Pers.) Tropfender Porling. H. rostbraun,höckerig-grubig, mit einer dünnen brüchigen Haut überzogen,knollig-polsterförmig, seltener ganzhütig, exzentrisch-gestielt30—40, sehr dick. R. kastanienbraun mit weißgelben, zu-letzt rostgelben, mittleren, rundlichen Mündungen, 1 — 2 cmlang, nie geschichtet. Subst. zimtrostfarbig, fast ge-zont, erst saftig-weich, später verhärtend, unddabei reichliche, gelbliche Safttropfen aus-schwitzend, zuletzt faserig-korkig. Sp. rundlich 6—8[x.Am Grunde alter Eichstämme.
3. Trameteae, Trametenpilze.
' Ule Hutsubstanz wächst sich in Röhrchen oder lamellige Löcheraus, so daß man sich die oft ungleich-tiefen Röhrchen oderLöcher gleichsam in die Hutsubstanz eingebohrt denkenkann. Beide Substanzen sind durchaus gleichartig undabsolut nicht trennbar. Hierher gehören nur saftlose, korkige,fast holzige Eruchtkörper.
A. Poren röhrenartig mit enger Mündung . Trametes VII.
B. Poren am Hutrande löcherig, nach hintenlabyrinthisch............Daedälea VIII.
C. Poren am Hutrande stets lamellig, nach
hinten löcherig-anastomosierend .... Lenzites IX.
TU. Trametes (Fr.) Trameten.
u ögestielte korkige oder holzige Fruchtkörper, deren Hutsubstanzsich in enge, oft geschichtete Röhrchen auswäehst. Sie lassensich von den sehr ähnlichen Schichtporlingen unterscheiden,einmal dadurch, daß die Poren verschieden-tief in die Frucht-