L. Gomphidius — GelbfülJler.
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Spitze durch punktförmige Schüppchen rauh, in keinerWeise beringt noch flockig. L. weiß, dick, entfernt,herablaufend. Eßbar. In Laub- und Nadelwald. 8—10.
1365. L. c6ssus (Fr.) Starkriechender Schneckling (50). H. weiß-gelblich*. nackt, schmierig, verflacht 3—4. St. weißlich,nur aufwärts kleiigpunktiert. L. weiß, fast herablaufend.Riecht stark, genau wie die Raupe des Weiden-bohrers. Besonders im Nadelwald. 9—11.
1366. L. melizeum (Fr.) Verfärbender Schneckling (51). H. weiß,zuletzt rostgelblich, schmierig, gewölbt-geschweift 3—4,stumpf, dünn. St. weiß-rostgelblich, durchaus körnig-rauh, ohne Spur eines Velums, abwärts verjüngt. L. blaß-rostgelb, breit, weit herablaufend. Geruchlos. Im Nadel-wald. 9—10. i
1367. L. penärium (Fr.) Trockener Schneckling (52). H. ocker-** gelblichweiß-blaß, glanzlos, fast trocken, kahl, nackt,
eingerollt-verflacht 5—7, stumpf, derb. St. gleichfarbig,punktiertrauh, trocken, spindel ig-wurzelnd, hart. L.lederblaß-ockergelblich, dicklich, herablaufend. Eß-bar. In gemischten, besonders Buchenwäldern. 9—10.
L. Gomphidius (Fr.) Gelbfüßler.
Eine durch den schleimig-klebrigen Hut, die dicklichen ent-fernten herablaufenden Lamellen, den mehr oder wenigerdeutlichen Schleier den Sehnecklingen sehr nahestehendeGattung, die aber scharf abgegrenzt ist durch den schwarzenSporenstaub. Charakteristisch ist die gelbe Stielbasis. Da-her die deutsche Benennung.
136S. (i. visoidus (L.) Kupferroter Gelbfuß (23). H. kupfer- oder** weinrot, ausblassend, nur klebrig, kegelig-flach5—10, fast derb. St. gleichfarbig, mit safrangelberBasis, faserig, anfangs fast schüppigfaserig-beringt, ab-wärts verjüngt. L. schokoladengrau, oft mit fleisch-roter Schneide, dicklich, entfernt, herablaufend. Eßbar.Im Nadelwald. 8—11.
1369. G. röseus (Fr.) Rosaroter Gelbfuß (24). H. schmutzigrosa,schmierig, gewölbt-vertieft 3 — 5, stumpf, fast un-gleichmäßig. St. weißlich, rosa angehaucht, durch weiß-faserigen Schleier fast beringt, abwärts verjüngt. L. weiß,schwarz-bestäubt, dick, entfernt, breit, herablaufend.Unschädlich. Im Nadelwald. 7 — 10.
1370. G. glutiiiösus (Schff.) Schleimigberingter Gelbfuß, Kuh-maul (25). H. violettlich-schokoladenbraun, aus-blassend, oft mit großen schwarzen Flecken,schleimig, kahl, polsterförmig 5—10, stumpf, anfangsmit schleimigem, die Lamellen überspannendemSchleier. St. weiß-bräunlich, mit intensiv-zitronen-
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