ff"
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C fi H,CH—CH—CH=C<
/COOH
Belichtung'
_____ y HOOC x | x COOH
>C=HC-CH—CH C 6 H 5HOOC/
belichtete, weiße Cinnamylidenmalonsäure(Diphenyl-2-4-cyklobutanbismethylenmalonsäure *)
vorsichtige Oxydation mitPermanganat
G 6 H 5 —CH—CH—COOH
I IHOOC—CH-CH C 6 H 5
a-Truxillsäure
Tropacocain (Benzoyl-ijj-tropein), C 1B H, 9 N0 2 2 ), kristallisiertaus Äther in Tafeln vom Schmelzpunkt 49°. Es ist optisch inaktiv,leicht löslich in Alkohol und in Äther, unlöslich in Wasser. BeimErhitzen mit Salzsäure wird es in Benzoesäure und Pseudotropin(s. S. 51) gespalten; es besitzt die Formel:
H 2 C—CH ------- CH 2
N-
-CH 3 CHO—C0C 6 H 6
HoC—CH-
-CH 2
Tropacocain
Aus den Spaltungsprodukten läßt es sich wieder zusammensetzen undist, da auch Pseudotropin synthetisiert wurde, auf vollständig syntheti-schem Wege zugänglich.
Hygrin, C 8 H, 5 N0 3 ), stellt eine, an der Luft sich rasch bräunende,optisch linksdrehende Flüssigkeit dar vom Siedepunkt 193—195°.
') Diphenylcyklobutanbisraethylenmalonsäure entsteht quantitativ, wenn gleicheGewichtsmengen Zimmtaldehyd, Malonsäure und Ohinolin zusammengerieben undbei gewöhnlicher Temperatur 14 Tage sich selbst überlassen werden. (B. 37(1904) 2274.)
2 ) Giesel, Pharmaz. Zeitung 1891, 419. Tropacocain wurde in javan. Coca-sorten aufgefunden. Liebermann, B. 24 (1891) 2836, 2587; 25 (1892) 927.
3 ) Hygrin und Cuskohygrin wurden aus Truxillo- und Cusko-Coca isoliert.Eine von Hygrin verschiedene Base, die ein bei 148° schmelzendes Pikrat liefert,ist neuerdings von Pictet und Court (B. 40 (1907) 3781) aufgefunden worden.Bossen, A. 121 (1862) 374; 133 (1865) 352. Hesse, Pharmaz. Zeitg. 1887, 669.Liebermann, B. 22 (1889)675. Liebermann und Kühling, B. 24 (1891) 407;26 (1893) 851. Liebermann und Cybülski, B. 28 (1895) 578; 29 (1896) 2050.Liebermann und Giesel B. 30 (1897) 1113. Giesel, B. 24 (1891) 408.