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das durch Zinn und Salzsäure zu Dihydronikotyrin 1 )
HC -------- GH,
CH
HC 7
IIHCx
^c—a
jm.
,CH 2
-w
reduziert wird,ein Perbromid,
X N^ CH 3
Mit Brom behandelt, liefert das Dihydronikotyrin
BrC -------- CH 9
HC/
CH
■CL
.CH,
HC X
„CH
)N y
^W
H Br.Br 2 .
GH.,
das sich mit Zinn und Salzsäure weiter zu Tetrahydronikotyrinreduzieren läßt. Diese Verbindung stellt das optisch inaktive Nikotindar; sie läßt sich in die beiden optisch aktiven Modifikationen zerlegendurch Behandlung mit einer konzentrierten wäßrigen Lösung vonRechts-Weinsäure. Es scheiden sich rechtsdrehende Kristalle des Rechts-Bitar-trates des Links-Nikotins aus, welche bei der Zerlegung mit Alkalieine linksdrehende, mit dem natürlichen Nikotin identische Baseliefern 2 ).
Nilcotein, C 10 HjoN 2 , ist wie das Nikotin eine farblose, starkalkalische Flüssigkeit, die sich in jedem Verhältnis mit "Wasser mischtund bei — 80 ° noch nicht fest wird. Der Geruch erinnert an Petersilie,der Siedepunkt liegt bei 266— 267°; das spez. Gewicht beträgt 1,077
(bei 12°), das spez. Drehungsvermögen [a] D 7 = — 46°. Die Salzedes Nikoteins sind wie die Base selbst linksdrehend.
r ) Nach Pictet (Arch. d. Pharm. 1906, 386) kommt dem Dihydronikotyrinvielleicht die Struktur:
HO OE
CH
HC- 7HC X
^C—HC X„OH
/CH 2
N
IOH 3
2 ) Das Rechts-Nikotin stimmt in bezog auf Siedepunkt und spez. Gewichtmit 1-Nikotin überein. Das spez. Drehungsvermögen [o] ß° = ~\- 163,7°. Es istungefähr zweimal weniger giftig als das Links-Nikotin.