Phanerogamen.
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Fig. 375. Gingko biloba. Männlicher Kurztrieb mit Blüthe. Die Blätter werden spätergrösser, a, b Staubblätter, c weibliche Blüthe, d Frucht, e Steinkern derselben, f derselbeim Querschnitt, g im Längsschnitt nach Ausbildung des Embryo; h weibliche Blüthe mitausnahmsweise zahlreichen, mit besonderen Stielchen versehenen Samenansätzen. Männ-liche Blüthe u. c in nat. Gr., d ein wenig verkleinert, die übrige Figur vergrössert.(Nach Eiciiler in Natürl. Pflanzenfamilien.)
Fig. 370. Taxus baceata, A Habitusbild eines Zweiges mit weiblichen Blüthen, bei * zweiSamenanlagen an demselben Primansprösschcn. Nat. Gr. B ein Blatt mit achselständigerSamenanlage. Vergr. 2. G Längsschnitt durch die gemeinsame Mediane des Priman- undSecundansprösschens, v Vegetationsicegel des Primansprösschens. a Arillusanlage, c Embryo-saekanlago, n Nucellus, i Integument, m JUicropyle. Vergr. 48. — Giftig.