Cryptogamen.
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artig auf dem Erdboden. Die Kapsel ist sehr lang gestielt, vierkantig prismatisch,mit ringförmiger Apophyse, die Haube goldbraun, filzig, die Kapsel allseitig ein-hüllend, das Peristom einfach, aus 32 Zähnen bestehend. Ein sehr häufiges acro-carpes Moos ist ferner Funaria hygrometrica, auf Erdboden oder an Mauernvegetirend. Die beblätterten Stämmchen sind bei dieser Art sehr klein, die ge-neigte birnförmige Kapsel erhebt sich auf langer Seta, die beim Austrocknen sich
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Fig. 327. Schistostega
osmundacea. A sterile,
B fertile Pflanze.
Vergr. 5.
Pis
32'J. Hypnuni purum.Nat, Gr.
rh
Fig. 328. Protonema von Schistostegaosmundacea. Vergr. 90.
Pig. 326. Polytrichumcommune, rh Rhizoide,
s Seta. e Calyptra, ap
Apophyse, d Deckel.
Nat. Gr.
Fig. 330. Ephemerum serra-tum. p Protonema, b Laubblatt,s Sporogon, e Calvptra, rh Ehi-zoide. Vergr. 200. (NachW. P. Schimper.)
spiralig dreht, beim Befeuchten wieder gerade streckt, daher die BezeichnungDrehmoos. Eine sehr eigentümliche Ausbildung des Protonema treffen wir beidem in Erdlöchern oder in Höhlen lebenden Leuchtmoos Schistostega osmundacea.Die fertilen Sprosse dieses Mooses sind spiralig beblättert und tragen auf langerSeta eine peristomlose Kapsel, die sterilen Sprosse dagegen sind zweizeilig be-blättert (Fig. 327 A, B). Der Vorkeim allein leuchtet mit smaragdgrünem Licht
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