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Lehrbuch der Botanik für Hochschulen : mit 667 Abb.
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Innere Morphologie.

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Zweiter Abschnitt.Innere Morphologie.

(Histologie und Anatomie.)

I. Zellenlehre.

A. Zelle.

1. Bau der Zelle.

<> T 1,. " e l'fl'Wizen werden, so wie die Thiere, von Elementarorganen auf-Zeil • ™ a * s bellen bezeichnen. Im Gegensatze zu den thierischenen sind typische pflanzliche Zellen mit festen Häuten umgehen, daherBcnart gegen einander " " "

«in, ,.°~o~" vmauucr abgegrenzt,ass die Entdeckung der Zellen

Dieser Umstand hat es auch bedingt,du l 13 — " " VVJB - UU S UC1 ^enen bei den Pflanzen gemacht wurde und zwar'i «ii Beobachtung ihrer Häute. Ein englischer Mikrograph, Robert Hooke.der IV Uen illren Namen > auf Grund ihrer Aclmlichkeit mit den Zellen

erst, ™ eiwaben , und bildete sie in seiner Mikrographie im Jahre 1667 zumworf a al)- Das Bild wurde nacn einem Stückchen Flaschenkork ent-

' n " , llatte tlas Aussehen der tiefer stehenden Fig. 55. Robert Hookesei w.fgens an den dargestellten Objecten nur die Leistungsfähigkeitei -\+ kopes zei S en ; als Begründer der pflanzlichen Histologie darf

itci ^ elteu ' viel mchr zwei andere Gelehrte, der Italiener Marcello Mal-wen'* ti C ^ er ^ n §l ällder Nehemia Grew, deren Werke fast gleichzeitig.der ^ll nacn ^ooke's Mikrographie, erschienen. Der lebende Inhalt

t &eU en, der eigentliche Zellleib oder Zellkörper, wurde in seiner Bedeu-sich e , in .^ er Mitte dieses Jahrhunderts erkannt. Dann erst wandte manv Moh \r ngetiend seinem Studium zu, das Meyen, Schleiden, HugoIn.hnt ""' j GELI > Ferdinand Cohn, Pringsheim und Max Schültze an-eu und (la « dauernd noch gelordert wird.

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£ ti Ton H °OKE alsCA orTe *ture of<-°™ bezeichnet.

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Fig. 56. Embryonale Zelle aus dem Vegetationskegeleiner phanerogamen Pflanze, /,; Zellkern, Icw Kern-wandung, u Kernkörperchen, cy Cytoplasrna, ch Chro-matophoren, m Zellwandung. Etwas schematisirt.Vergr. ca. 1000.

den Sprosss^l I • Wil - ^ ei starker Vergrösserung, auf zarten Längsschnitten,bei schwa >? v einer P hai >erogamen Pflanze, wie wir ihn zuvor schongebildet ™ ei 'S rö sserung (Fig. 17) betrachtet haben, so sehen wir ihn

an-efüllt i a 1 Uallemd achteckig erscheinenden Zellen, die mit Inhalt dichtZellen fisnT • ch zarte Wäll de getrennt sind (Fig. 56). In jeder dieserJ ^"t ein runder Körper (4) auf, der den grössten Theil des Zellraums